| Die Systempresse mal wieder... |
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| Geschrieben von: Freigeist2.0 |
| Mittwoch, den 19. Mai 2010 um 23:11 Uhr |
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Ich fange mal mit dem Zitat an [1] (Hervorhebungen sind von mir): Bremerhaven-(dpa) Die wenig frühlinghaften Mai-Temperaturen sind nicht außergewöhnlich, sagt der Klimaforscher Peter Lemke vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung. Grund für die Kälte seien die Nordwindlagen. Den letzten kühlen Mai gab es Mai 2004 und davor in den 1990er Jahren."Wir haben vergessen, was normal ist", so Lemke. Betrachte man die Temperaturkurve für den Mai über die Jahrhunderte, so lese sie sich wie eine Fiebertabelle, mit Ausschlägen nach oben und unten. Dennoch drohe eine globale Erwärmung. So seien der März und April wärmer als normal gewesen. Natürlich gilt die "Fiebertabelle" nicht im Mai. Ist doch klar... Das heißt, wenn zu kalt, dann Fiebertabelle. Wenn zu warm, dann Klimaerwärmung. Außerdem gibt es ja keine "Südwindlagen", jedenfalls nicht im März und April. Klingt doch absolut logisch, oder? Quellen: |
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