| Gender Mainstreaming oder mein Junge ist ein Mädchen... |
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| Geschrieben von: Freigeist2.0 |
| Donnerstag, den 28. Januar 2010 um 11:13 Uhr |
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Wer dieses Kunst-Wort noch nie gehört hat, für den versuche ich mal eine Erklärung: "gender" kommt aus dem Englischen, und bedeutet dort das grammatikalische Geschlecht. Da es für das "soziale Geschlecht" im Deutschen kein Schlagwort gibt, musste man eins erfinden: "gender" eben. Und "mainstream" kennen wir ja alle: mit dem Strom schwimmen oder auch Hauptstrom. Klingt ja auch zu blöd: Sozialgeschlechts-Hauptstrom. Die Genderisten gehen von der Theorie aus, dass die Geschlechterrolle nur anerzogen ist, wir sozusagen geschlechtslos zur Welt kommen und uns nur unsere Umgebung zu Mann oder Frau erzieht. Das ist natürlich völliger Humbug. Wer Kinder aufzieht, weiß wie sie sich entwickeln. Meine beiden Kinder entwickeln sich gottseidank völlig normal, auch ohne dass wir ihnen erzählen, sie müssen mal hinter Herd oder Presslufthammer stehen.
Es geht mitnichten, wie vielleicht einige gutgläubige Zeitgenossen annehmen, um die Gleichberechtigung von Mann und Frau, sondern um die Abschaffung der Geschlechter. Man möchte sozusagen eine androgyne Gesellschaft etablieren. Was passiert mit einem Menschen, der nicht weiß, ob er Männlein oder Weiblein ist? Er ist identitätslos und entwurzelt. Androgyne Menschen pflanzen sich nicht fort und sorgen für Nachwuchs. Man (Frau) ist vielmehr mit seiner Karriere beschäftigt. Da Familie der Hort der Heimat und Geborgenheit eines Menschen ist, gilt es, sie zu zerstören oder zumindest ihre Autorität zu untergraben. Man will nämlich sicher stellen, dass einer der 4 ständigen "Flows", der ungehinderte Strom von Arbeitskräften in alle Teile der Welt nicht abreist. Und das ist nur mit entwurzelten Menschen zu ereichen.
Dafür dürfen Frauen jetzt auch töten und foltern, während der Mann arbeitslos zu Hause sitzt und auf die Kinder aufpasst. Und das ganze wird uns als große Errungenschaft in der Gleichstellung verkauft. (Ich verzichte auf die Darstellung von Folternden Frauen. Es gibt genug Material im Internet. Stichwort Abu Ghuraib.) Die gute Frau von der Laien Leyen weiß gar zu berichten, dass Männer, welche sich nicht "genderisieren" lassen, zukünftig keine Frau mehr finden [2]. Und dann wirft sie gleich noch eine Nebelkerze hinterher: "Die traditionellen Verhaltensmuster seien ein Grund für die im internationalen Vergleich hohe Kinderlosigkeit in Deutschland." Eine der Aufgaben späterer Gesellschaftswissenschaftler und Philosphen wird wohl sein, herauszufinden, warum politische Aktionisten sich auf solche Irrlehren begeben konnten. Ein erster Ansatz wäre vielleicht, mal im Privatleben solcherlei Berufspolitiker nachzuforschen, z.B. Eltern und eventuell vorhandener Kinder. Quellen: Weiterführende Verweise |
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