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Der Verfall der Sitten oder Schaut mal, was in eurem Stadtbad so abgeht PDF Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Freigeist2.0   
Sonntag, den 20. Juni 2010 um 11:35 Uhr

Manchmal kann Zeitunglesen ganz nützlich sein, zumindest wenn es um lokale Belange geht:

Das alte Stadtbad in Ludwigsburg ist ein schöner Bau aus den Gründerzeit, welches von der SWLb betrieben wird. Hier lernen die Schüler des Kreises Schwimmen und abends finden Erstschwimmer-Kurse für 5- 7jährige statt. Alle vier Wochen Freitags geht hier allerdings die Sau ab. Soll heißen, hier darf nach herzenslust "gecruist" werden mit allem Schweinkram, der dazu gehört und was das Zeug hällt. Die Akteure sind für die Endreinigung selbst verantwortlich. Die Zuständige für Bäder bei den SWLb kennt keine moralischen Bedenken: "Das ist eine private Veranstaltung. Dort gehen gehen nur Erwachsene hin. Kinder dürfen natürlich nicht hinein."

Ich kann mir vorstellen, dass die Eltern, die ihre Kinder dem Stadtbad anvertrauen, nicht wissen, wohin sie ihre Kinder schicken. Mein Kleiner hat auch dort Schwimmen gelernt. Meine kleine Tochter wird es dort bestimmt nicht tun.

Update 21.06.2010:  LKZ: Der Geschäftsführer der städtischen SWLb hat davon nichts gewusst. Sagt er. Der Mitvertrag wurde umgehend gekündigt.

 
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Die Dinge, die da kommen… update2 (alles schonmal dagewesen) PDF Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Freigeist2.0   
Montag, den 01. März 2010 um 22:34 Uhr

Auf Bohrwurm.net habe ich etwas sehr Interessantes gefunden, was ich euch nicht vorenthalten möchte. Dafür ist es zu wichtig. Die Übereinstimmungen sind einfach zu frappierend, um noch von Zufall sprechen zu können. Der Abdruck erfolgt mit Genehmigung des Autors:

Das Umsturzverbrechen

(Reformverbrechen/Privatisierungsverbrechen)
Muster 1929/1933 – aktuelle Wiederholung 2000/2005 -
1929/33: Die Rogowskis und die Hundts von damals (RDI) (VDA) peitschen auf die Regierung Brüning ein und fordern skrupellos dreist , frech und anmaßend die Versklavung der Bevölkerung.

 
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Gender Mainstreaming oder mein Junge ist ein Mädchen... PDF Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Freigeist2.0   
Donnerstag, den 28. Januar 2010 um 11:13 Uhr

Wer dieses Kunst-Wort noch nie gehört hat, für den versuche ich mal eine Erklärung: "gender" kommt aus dem Englischen, und bedeutet dort das grammatikalische Geschlecht. Da es für das "soziale Geschlecht" im Deutschen kein Schlagwort gibt, musste man eins erfinden: "gender" eben. Und "mainstream" kennen wir ja alle: mit dem Strom schwimmen oder auch Hauptstrom. Klingt ja auch zu blöd: Sozialgeschlechts-Hauptstrom.

Die Genderisten gehen von der Theorie aus, dass die Geschlechterrolle nur anerzogen ist, wir sozusagen geschlechtslos zur Welt kommen und uns nur unsere Umgebung zu Mann oder Frau erzieht. Das ist natürlich völliger Humbug. Wer Kinder aufzieht, weiß wie sie sich entwickeln. Meine beiden Kinder entwickeln sich gottseidank völlig normal, auch ohne dass wir ihnen erzählen, sie müssen mal hinter Herd oder Presslufthammer stehen.
Zitat JF: Die „Gender“-Theorie erklärt die Existenz von „Mann“ und „Frau“ zur repressiven gesellschaftlichen Erfindung. Sie leugnet die Existenz des biologischen Geschlechts und läßt nur das soziale („gender“) gelten. „Geschlecht“ ist demnach eine bloße Frage der Erziehung und kann durch Umerziehung geändert werden.[1]

Wo fängt die Narretei an?Wo fängt die Narretei an?

Es geht mitnichten, wie vielleicht einige gutgläubige Zeitgenossen annehmen, um die Gleichberechtigung von Mann und Frau, sondern um die Abschaffung der Geschlechter. Man möchte sozusagen eine androgyne Gesellschaft etablieren. Was passiert mit einem Menschen, der nicht weiß, ob er Männlein oder Weiblein ist? Er ist identitätslos und entwurzelt. Androgyne Menschen pflanzen sich nicht fort und sorgen für Nachwuchs. Man (Frau) ist vielmehr mit seiner Karriere beschäftigt. Da Familie der Hort der Heimat und Geborgenheit eines Menschen ist, gilt es, sie zu zerstören oder zumindest ihre Autorität zu untergraben. Man will nämlich sicher stellen, dass einer der 4 ständigen "Flows", der ungehinderte Strom von Arbeitskräften in alle Teile der Welt nicht abreist. Und das ist nur mit entwurzelten Menschen zu ereichen.
Hätte man die Gleichberechtigung von Mann und Frau im Sinn, könnte man z.B. per Gesetz dafür sorgen, dass Frauen nicht weniger entlohnt werden für die gleiche Arbeit. Oder Hausfrauen die nötige Achtung und Anerkennung für die Kindererziehung zukommen lassen.

Frau beim Wehrdienst (Quelle: www.whywar.at) Frau beim Wehrdienst (Quelle: www.whywar.at)

Dafür dürfen Frauen jetzt auch töten und foltern, während der Mann arbeitslos zu Hause sitzt und auf die Kinder aufpasst. Und das ganze wird uns als große Errungenschaft in der Gleichstellung verkauft. (Ich verzichte auf die Darstellung von Folternden Frauen. Es gibt genug Material im Internet. Stichwort Abu Ghuraib.)

Die gute Frau von der Laien Leyen weiß gar zu berichten, dass Männer, welche sich nicht "genderisieren" lassen, zukünftig keine Frau mehr finden [2]. Und dann wirft sie gleich noch eine Nebelkerze hinterher: "Die traditionellen Verhaltensmuster seien ein Grund für die im internationalen Vergleich hohe Kinderlosigkeit in Deutschland."

Eine der Aufgaben späterer Gesellschaftswissenschaftler und Philosphen wird wohl sein, herauszufinden, warum politische Aktionisten sich auf solche Irrlehren begeben konnten. Ein erster Ansatz wäre vielleicht, mal im Privatleben solcherlei Berufspolitiker nachzuforschen, z.B. Eltern und eventuell vorhandener Kinder.



Quellen:
[1] Dossier zu Gender Mainstreaming , auf Junge Freiheit
[2] Die FAZ

Weiterführende Verweise
Väteraufbruch für Kinder, Kreisverein Augsburg/Schwaben
Offizielle GM-Seite des Familien-Ministeriums
Broschüre vom Familienministerium über ein- bis dreijährige Kinder, ausgelegt in Kindergärten
Broschüre vom Familienministerium über vier- bis sechsjährige Kinder, ausgelegt in Kindergärten


 
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Demokratie? Wo? PDF Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Freigeist2.0   
Dienstag, den 12. Januar 2010 um 16:27 Uhr

In aller Munde ist das geflügelte Wort. Politiker aller Coleur beschwören das Dogma der Demokratie. Doch wie sieht es damit in der Wirklichkeit aus? Seit geraumer Zeit werden sogar im Namen der Demokratie Kriege gegen sogenannte "Schurkenstaaten" geführt.

Versuch einer Definition

Das Wort Demokratie leitet sich aus dem griechischem "Demos" [Dorf,Volk] und "Kratia" [Herrschaft] ab. Wobei der Begriff Volk sehr eng gefasst war. Er umfaste nur einen Bruchteil der Bevölkerung, nämlich die wohlhabenden, über 20-jährigen, männlichen und waffentragenden Mitglieder. Mitnichten also, was wir heute darunter verstehen.[1]

Die heutige Demokratie lebt von Transparenz, Öffentlichkeit, Teilhabe und Kontrolle durch den Souverän (das Volk). Zumindest in der Theorie.

Die veschiedenen Ausprägungen
  • Parlamentarische Demokratie (USA?)
  • Representative Demokratie (Deutschland, das Volk wählt die Repräsentanten, die wiederum die politischen Entscheidungen treffen)
  • Konkordanz (Kompromiss)-Demokratie
  • Plebiszitäre (direkte) Demokratie (Schweiz, das Volk hat auf allen Ebenen direktdemokratische Mitspracherechte)
  • Demarchie (Volksvertreter werden per Zufall aus dem Volk gewählt)
  • Mischformen untereinander
Demokratie heute

In "Das Politlexikon" können wir lesen[2]:

1) ... das Volk oberster Souverän und oberste Legitimation politischen Handelns. Das bedeutet i.d.R. jedoch nicht, dass das Volk unmittelbar die Herrschaft ausübt.

2) Vielmehr sind die modernen Massen-Demokratien durch politische und gesellschaftliche Einrichtungen (Parlamente, Parteien, Verbände etc.) geprägt, die die Teilhabe des größten Teils der Bevölkerung auf gesetzlich geregelte Teilhabeverfahren (z.B. Wahlen) beschränken. Genauer wird zwischen repräsentativer Demokratie (in der gewählte Abgeordnete das Volk "in seiner Gesamtheit vertreten") und direkter Demokratie (z.B. einigen Bundesstaaten der USA, in der Schweiz) unterschieden.

3) Die Ausübung politischer Herrschaft wird zunächst durch das Rechtsstaatsprinzip beschränkt, indem die Grund- und Menschenrechte sowie die politische Organisation und die Verteilung der politischen Zuständigkeiten in (i.d.R. schriftlich niedergelegten) Verfassungen garantiert werden. Diese Rechte und Regelungen sind darüber hinaus einklagbar und gelten insbesondere gegenüber den staatlichen Gewalten (Rechtsstaatsprinzip).

4) Unmittelbar wird die politische Machtausübung durch die horizontale Gewaltenteilung moderner Demokratien (Legislative, Exekutive, Judikative), die zu einer gegenseitigen Abhängigkeit und Kontrolle der staatlichen Organe führt, und durch einen mehrstufigen Staatsaufbau beschränkt, wie er besonders in der vertikalen Gewaltenteilung föderativer Staaten (Bundesstaaten) sichtbar wird.

5) Weitere wichtige mittelbare Beschränkungen politischer Macht ergeben sich aus der Kontrolle durch freie Medien (sog. Vierte Gewalt) und der Freiheit zum politischen Engagement in Parteien und Verbänden, Interessengruppen und Initiativen etc. Dieses Engagement kann Grundlage für weitere Demokratisierungsprozesse sein.[2]

Kritik

Zitat "mein Parteibuch"[3]:

Strikt zu unterscheiden ist zwischen den offiziellen stolz publizierten Spielregeln, die eine Steuerungsmöglichkeit durch einzelne konsequent verleugnen und gewissermaßen den Rahmen des in der Öffentlichkeit zu sehenden abstecken, und der Geschicklichkeit der Machthaber innerhalb diesen Rahmens durch den heimlichen Einsatz von Geld und Beziehungen nahezu jedes gewünschte Wahlergebnis möglichst punktgenau erreichen zu können, ohne dass die Steuerung durch die Herrscher allzu offensichtlich wird.

Die tragenden Säulen der Demokratie Die tragenden Säulen der Demokratie

zu 3. Wo steht unsere Verfassung heute? Wie oft wurde sie umgeschrieben, angepasst und welcher Politiker in Deutschland hält sich noch daran? Wie oft landen Gesetzesvorschläge vor dem Bundesverfassungsgericht?

zu 4. Wenn die Legislative durch Einflussnahme dafür sorgt, dass nur genehme Vertreter in die Judikative gelangen und die Exekutive als willfährige Instrumente der Legislative fungieren, kann wohl nicht mehr von Gewaltenteilung die Rede sein.

zu 5. Ein Blick in die System-Medien offenbart, dass die sog. vierte Gewalt ihre Aufgabe nicht (mehr) wahr nimmt.

Warum erzählen uns Politiker, es gäbe keine Alternative zur Demokratie, bzw. die Alternative wäre Chaos und Anarchie?
Beschränkt sich die Demokratie darauf, alle vier Jahre sein Kreuz zu machen?
Warum wurde die Bevölkerung in Deutschland nicht gefragt, ob sie statt der "harten" D-Mark den Euro haben wollen?
Warum wird keine Volksabstimmung durchgeführt über die Europäische Verfassung? Wollte irgend jemand aus der Bevölkerung unsere "Demokratie" am Hindukush "verteidigen"?
Des Volkes Seele hat bisher noch immer gewusst, was gut ist für die Bevölkerung und was nicht.

Zitate

„Ich sehe den Untergang für jeden Staat kommen, indem nicht das Gesetz über den Herrscher bestimmt, sondern Dieser über das Gesetz.“
Platon

„Macht das Volk glauben, daß es regiert, und es wird sich regieren lassen.“
William Penn,1644 - 1718

„Ziviler Ungehorsam wird zu einer heiligen Pflicht, wenn der Staat den Boden des Rechts verlassen hat.“
Mahatma Gandhi

„Die Demokratie ist soviel wert wie diejenigen, die in ihrem Namen sprechen.”
Robert Schuman (1886-1963), frz. Politiker

„Demokratie ist, wenn ein europäisches Land in freien Wahlen seine Volksvertreter wählt und daraufhin vom Rest der EU demokratisch boykotiert wird.“
Meine Wenigkeit



[ siehe auch -› hier]


Quellen:
[1] Andreas Popp zur Demokratie (pdf-Datei)
[2] Klaus Schubert, Martina Klein: Das Politiklexikon. Verlag Dietz, Bonn. 2006
[3] Demokratie auf mein Parteibuch

Weiterführende Verweise
↑ Zu Demokratie auf Projektwerkstatt
↑ Zu Demokratie auf Geschichte-Schweiz.ch
Eine der tragenden Säulen der Demokratie in Aktion
↑ Offiziell genehme Demokratie-Definition auf Wikipedia


 
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Die Frage der Dialektik oder wer braucht rechts und links PDF Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Freigeist2.0   
Samstag, den 24. Oktober 2009 um 21:59 Uhr

Falsch oder richtig? Richtig oder falsch? (Quelle: schmiedeknecht-lehrmittel.de)

Dialektik [dia'lɛktɪk]: Gegensatz von zwei Seiten, wobei die eine Seite nicht ohne die andere existieren kann, sie bedingen sch gegenseitig, sind existentiell voneinander abhängig und sind miteinander vermittelbar.
Dialektischer Gegensatz: wenn ein Element untergeht, geht alles unter.[1]

Dialektik in der Politik kann man grob umschreiben als die Spaltung der Gesellschaft in zwei verfeindete Gruppen zu gunsten eines Dritten, der sich daraus Vorteile verschafft. Die Mitglieder dieser Gesellschaft sollen dadurch von den wahren Problemen abgelenkt werden, die dieser Dritte verursacht oder zu verantworten hat. Im Sinne von "links" und "rechts" gibt es aber noch zwei Gruppen, die man dazu rechnen muss. Nämlich die "Mitte", die glaubt, dass sie neutral ist und die, die aus der ganzen Debatte ihre Vorteile ziehen: dass das dumme Volk mit sich selbst beschäftigt ist. Die sogenannte Mitte, dass sind die, die George Orwell in seinem Roman die "Proles" nannte, die desinteressierte graue Masse. Wie praktisch... Wir lassen uns plus und minus, schwarz und weiß vorkauen und merken gar nicht, wie wir uns selbst zerfleischen, statt eine Einheit zu bilden gegen die Ausbeuter dieser Welt. Beispiele für die Spaltung unserer Gesellschaft gibt es genug:

  • Jung gegen alt
  • Gesunde gegen Kranke
  • Männlich gegen Weiblich
  • Arbeitende Bevölkerung gegen Rentner
  • Links gegen Rechts
  • Raucher gegen Nichtraucher

usw.

N.H.Marzahn beschreibt die angewandte Dialektik in der Gesellschaft folgendermaßen[2]:

...Die Gegenseite verfügt über großen Erfahrung mit der Dialektik, die für sie eine Art einheitliche Feldtheorie des Geistes wurde. Sie erkannte, daß man ein Feld schafft, wenn man zwei Pole einschaltet. Kontrolliert man beide Pole, so kontrolliert man auch das Feld und kann das Geschehen in diesem Feld bestimmen, ohne jedes einzelne Teilchen direkt kontrollieren zu müssen. Die Teilchen, die Menschen, reagieren ganz von selbst nach Maßgabe der Feldspannung. Es gehört zur Dialektik, das Gegenteil von dem zu propagieren, was eigentlich erreicht werden soll, sie ist also auch recht hinterlistig. Will man zum Beispiel eine Geistesströmung erzeugen, die sich gegen Etwas richtet, so erzeugt man gleichzeitig eine Geistesströmung, die sich für dieses Etwas einsetzt. Durch Kontrolle beider Pole ist dann einen Wechselwirkung möglich, die darin besteht, daß ein Pol den anderen Pol reizt, woraufhin dieser zurückreizt usw. Das erhöht die Spannung des jeweiligen geistigen Feldes und diese hohe Spannung zieht dann immer mehr Menschen hinein. Rede und Gegenrede, das ist auch hier das Prinzip. Es erweckt den Eindruck einer Auswahlmöglichkeit, die strategisch vorgeprägt ist, und in einem starken Feld entsteht sogar ein massenpsychologischer Auswahlzwang. Obwohl das gesamte Feld eine pure Erfindung ist, kann die Masse soweit gebracht werden, daß sie glaubt, daß es überhaupt nur dieses Feld und seine zwei Möglichkeiten geben würde. Das Feld läßt drei Auswahlmöglichkeiten zu: Pol A, Pol B oder dazwischen, was nicht beide heißt, sondern keinen davon. Die Formel lautet A oder B oder Weder-Noch. A und B wäre eine weitere Alternative, die jedoch vermieden werden muß, da sie zu einem Kurzschluß führen würde, der das Feld zusammenbrechen ließe. Das Feld arbeitet mehr mit Abstoßung, als mit Anziehung, es ist negierend. So ist A nicht unbedingt selbst anziehend und wird eher aus einer B-Verneinung, B-Abstoßung heraus anziehend. Ebenso nährt sich B von der A-Abstoßung. Weder-Noch lebt von der doppelten Abstoßung, weshalb die ganze Feldtheorie ausgesprochen nihilistisch ist. Sie lebt vom Nein, vom Anti.

Also, immer schön das Feld unter Spannung halten, sonst bricht es womöglich zusammen. Und das wollen wir doch nicht, oder?


Quellen:
[1] Projekt Offene Theorie
[2] Gedankenfrei

 
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Die Dinge, die da kommen... update PDF Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Freigeist2.0   
Montag, den 19. Oktober 2009 um 14:22 Uhr

Das, was unsere Systempresse konsequent ignoriert, nämlich, dass wir uns auf heiße Zeiten zu bewegen, habe ich in zwei Artikeln auf goldseiten.de ausführlich beschrieben gefunden (hier und hier). Aber glaube niemand, unsere Pressevertreter wüssten es nicht besser. Die Informationen, die ich mir beschaffen kann, können sie sich auch beschaffen. Nein, sie müssten nur eine Kehrtwendung in der Berichterstattung veranstalten, die sie aber aus naheliegenden Gründen ablehnen: man würde sie als Lakeien des Establishments erkennen. Stattdessen werden wir, wie sagte meine Oma immer so schön, verhohnepiepelt bis zum Schluss. Kurz ein Zitat aus einem der beiden Artikel:

Kurz ein Anschauungsbericht zum Thema Lügen anno 1929, vor dem großen Börsencrash. Ein Zeitungsartikel vom 16.11.1929 der "Neuen freien Presse", Auszug: "Die optimistische Stimmung hält weiter an und in Wallstreet wird allerorts der Überzeugung Ausdruck gegeben, dass die schwere Börsenkrise definitiv überwunden sei und man nunmehr mit einer Hausseperiode rechnen könne".

Und glaubt nicht, dass die Profiteure der gegenwärtigen Hausse (z.B. Goldman Sachs) nicht wüssten, was sie tun. Ganz im Gegenteil: sie sorgen nur dafür, dass es beim nächsten Absturz noch schlimmer kommt. Wir bewegen uns unaufhörlich auf den Abgrund zu, aber so lange die Flachbild-Fernseher erschwinglich sind, ist alles in Ordnung. Ach so, nochwas: das sind natürlich alles nur Verschwörungstheorien. Und wenn nicht, dann mit Sicherheit Zufälle. Also, weitermachen wie bisher.

Update 20.10.09 : passend dazu das neue GEAB N°38, welches es mal wieder in sich hat.



Weiterführende Verweise
zum besseren Verständnis, wer uns da regiert
goldseiten.de, zum Informieren
mmnews.de, zum Informieren
wirtschaftquerschuss.blogspot.com, zum Informieren
leap2020.eu, zum Informieren


 
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