|
Einer der größten Parasiten dieser Erde... |
|
|
|
0 Trackbacks
|
Geschrieben von: Freigeist2.0
|
|
Donnerstag, den 24. Juni 2010 um 13:30 Uhr |
|
G. Soros (Quelle: businessweek.com)Erst Krugman, jetzt Soros... George Soros, Mitglied der Finanzmafia, Inhaber des Hedgefonds Quantum Endowment Fund, der sein Geld durch Nichtstun und Spekulieren gegen Staaten scheffelt, möchte Deutschland für die Euro-Krise verantwortlich machen. Er vergisst dabei ganz nebenbei, dass er Teil der Ursache dieser Krise ist. Und natürlich darf er seine Tiraden in unseren Systemmedien loswerden (hier und hier und hier). Ist natürlich blöd, wenn die Länder versuchen, ihre Schuldenaufnahme zu verringern. Daran kann er nämlich nichts verdienen.
Deutschland ist seit Jahrzehnten Netto-Zahler in der EU. Andere Staaten hängen seit Jahren am Subventionstropf und bekommen keinen ausgeglichenen Staatshaushalt hin. Oder sie sind unter Vortäuschung falscher Bilanzen beigetreten worden. Diese korpokratische EU und den Euro haben die Völker Europas nicht gewollt. Das war eine politische Agenda. Das einzige Land, das abstimmen durfte, tat das so lange unter Androhung von Konsequenzen, bis das Ergebnis der Korpokratie genehm war. Deutschland soll sich also weiter verschulden, um die anderen Staaten der EU über Wasser zu halten. Ist ja auch 'ne ziemliche Frechheit, wenn Deutschland versucht, an den Maastrichter Kriterien festzuhalten. Und das, was Deutschland bis jetzt zur "Rettung" getan hat, kann ja wohl auch noch nicht reichen. Also muss Deutschland dann wenigstens für den Zusammenbruch der EU verantwortlich gemacht werden. Dann weiß die Welt wieder einmal, wer schuldig ist. Wo das hinführt, haben unsere Eltern und Großeltern erfahren "dürfen".
Es ist bestimmt kein Zufall, das der Herr Soros sich gerade jetzt in dieser Weise äußert. Vielleicht spekuliert er ja auf den Kollaps des Euros. Mann sollte immer daran denken, dass Meinungsäußerungen von Soros Folgen haben. Und bestimmt keine guten, außer für ihn.
Weiterführende Verweise ↑ Einer, der nicht für das "Euro-Stabilitätsgesetz" gestimmt hat ↑ Bernd Senf zu Zins-System und Staatsbankrott, 1996!
|
     
|
Systemsprachrohr der höchstverschuldensten Nation greift Deutschland verbal an |
|
|
|
0 Trackbacks
|
Geschrieben von: Freigeist2.0
|
|
Dienstag, den 22. Juni 2010 um 12:44 Uhr |
Paul Krugman 2003 (Quelle: berkeley.edu)Im EhNaMag gelesen:
Paul Krugman provoziert gern. Doch dieses Mal teilt er richtig aus: Der US-Starökonom sieht in Bundesbankpräsident Weber ein "Risiko für den Euro", sollte der Deutsche neuer EZB-Chef werden. Und der Bundesrepublik droht der Nobelpreisträger gleich noch mit Sanktionen. Der Grund: zu hohe Exporte...
...weiterlesen
Natürlich will der "Starökonom" uns damit glauben machen, dass Deutschland schuld sei am Fortgang der Krise, wenn es nicht bereit sei, weiter Schulden zu machen. Dabei vergisst er ganz nebenbei, dass systembedingt genau das eine der Ursachen der jetzigen Krise ist, die, nebenbei bemerkt, erst in den Startlöchern steht. Im Klartext fordert er, dass Deutschland weiterzahlen soll für die nächsten Pleite-Kandidaten Portugal, Spanien und Italien. Wenn wir dass nicht tun, dann befürwortet er Sanktionen gegen Deutschland. Da sieht man doch, was unsere wirkliche Aufgabe in der EU ist.
Wir werden schon noch merken, was wir wirklich von unserem "Großen Bruder" zu halten haben.
|
     
|
Zur Abwechslung mal was Positives |
|
|
|
0 Trackbacks
|
Geschrieben von: Freigeist2.0
|
|
Sonntag, den 06. Juni 2010 um 21:19 Uhr |
|
Ich bin beim Streifen durchs Netz auf einen schönen Artikel der Huffington Post gestoßen. In Amerika scheint es Goldman Sachs (Krisenverusacher und -gewinnler, stellt die halbe Obama-Regierung ) ganz schön an den Kragen zu gehen. Selbstverständlich sucht man betreffende Informationen in deutschen Leitmedien vergebens. Wenn ihr des Englischen mächtig seit, könnt ihr euch das Video von C-Span reinziehen, wo sich Goldfein (großer Vorsitzender von GS) um Kopf und Kragen redet. Es lohnt sich übrigens, öfter mal bei der Huffington Post vorbeizuschauen. Sie fällt wohlwollend durch nicht konforme Berichterstattung auf.
|
     
|
Resümee die zweite… Finanz- und Wirtschaftskrise |
|
|
|
0 Trackbacks
|
Geschrieben von: Freigeist2.0
|
|
Sonntag, den 24. Januar 2010 um 23:08 Uhr |
|
Was hats gebracht?
Wo stehen wir?
Nachdem dem toten Finanzspekulationssystem von staatlicher Seite jede Menge frisch geschöpftes Geld (also Steuergelder, unser Geld) in den Rachen geworfen wurde, uns erzählt wurde, dies sei alternativlos, sonst würde alles zusammenbrechen (was für eine geniale Nebelkerze: "notleidende Banken"), die Bürger ihrer Autos enteignet wurden (durch bunte Plaketten), die Autoindustrie ein zweites mal mit der sogenannten Abwrackprämie gestützt wurde (auch wieder mit Steuergeldern), den großen Konzernen Kurzarbeit bezuschußt wurde (auch wieder mit Steuergeld), wollen wir doch mal sehen ob und was das alles gebracht hat. Und vor allem Wem. Die Presse ist natürlich voll des Lobes, ob der "umsichtigen, ausgewogenen" Hilfe. Ja, man ist sich nicht einmal zu schade den kommenden "Aufschwung" zu postulieren. "Wirtschaftsfachleute", die von einer kommenden Krise bis zum Schluss nichts gewusst haben wollen, reden jetzt von Aufschwung? Ich frage mich langsam, was hier für ein Film läuft?
Wie gehts weiter?
Die Politik sieht enormen "Handlungsbedarf". Wie äußert der sich? Zuallererst wurde uns ja erzählt, wer für diese Krise verantwortlich ist: nämlich einige gierige und gewissenlose Banker. Was für ein Schwachsinn (die nächste Nebelkerze). Das unser ganzes Wirtschaftssystem so aufgebaut ist, dass nur der skrupelloseste den größten Reibach (sprich Rendite) macht, dass wird natürlich verschwiegen. Dass würde nämlich an den Grundfesten unseres korrupten Systems rütteln. Zu Zeiten der Rot-Grünen-Regierung wurden die letzten Fesseln des Kapitalmarktes gekappt, die ohnehin schon spärlich praktizierte Kontrolle staatlicherseits. Also Weg frei für den Aufkauf des restlichen öffentlichen Eigentums zugunsten astronomischer Renditen. Jetzt stellt man plötzlich fest, so gehts aber nicht. Es wird eine Bankenaufsicht, genannt BaFin und ein Sonder-Font zur Finanzierung "notleidender Banken" (SoFFin) [1], installiert. Und wer sitzt in diesen Institutionen im Vorstand? Na? Dreimal dürft ihr raten: ein gewisser Herr Assmussen [2,3]. Dieser Mensch, der so schöne Sachen schreibt wie diese hier:
...Moderne Kapitalmarktgesetze helfen zudem den Banken, die ihr Geschäftsmodell allmählich auf ein aktives Management ihrer Portfolien umstellen. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung hat das Bundesfinanzministerium (BMF) in der Vergangenheit viele Initiativen ergriffen und an vielen Stellen den Kapitalmarkt modernisiert. Dabei war uns stets wichtig, dass sich auch der Markt für Asset Backed Securities (ABS) in Deutschland stärker als bislang entwickelt. Für andere EU-Mitgliedstaaten und für die europäischen Kapitalmärkte ist der ABS-Markt mit seiner Dynamik und Vielseitigkeit geradezu zu einem prägenden Element geworden. Allmählich scheinen aber auch in Deutschland die gemeinsamen Bemühungen der Politik und der Kreditwirtschaft die erwarteten Früchte zu tragen.
soll also die Banken "regulieren". Na, prost.
Quellen: [1] Heimseite von "Bankenaufsicht" und "Soffin" [2] Ein erhellender Artikel zu Herrn Assmussen [3] Den Bock zum Gärtner gemacht
Weiterführende Verweise ↑ GEAB N°40 ist angekommen! Frühjahr 2010: Was uns erwartet 1 ↑ 2010 - Im Auge des Hurrikans Was uns erwartet 2 ↑ Wohin der ganze Irrsinn geht, kann man hier nachvollziehen.
|
     
0 Trackbacks
|
Geschrieben von: Freigeist2.0
|
|
Freitag, den 11. September 2009 um 11:38 Uhr |
|
Das die Krise ihre Talsohle durchschreitet und die Wirtschaft sich langsam erholt, halte ich für eine große Ente, die nur dazu dienen soll, uns bis zu den Wahlen ruhig zu stellen. Dazu ich habe heute in der FAZ einen Artikel gefunden, der sich mit den Ursachen der heutigen Finanzkrise auseinander setzt und einige sehr bemerkenswerte Sätze enthält:
...Nein, das Thema Aktienmarktblase in einem Ökonomiekurs anzusprechen ist ähnlich verrückt, wie in einem Astronomiekurs mit Astrologie anzufangen. Die anderen werden Sie erstaunt ansehen und denken: Wie ist die hier reingekommen!
Na und?
Dieser Gruppendruck wirkt. Menschen in Expertengruppen sorgen sich ständig um ihre persönliche Bedeutung und ihren Einfluss. Sie haben den Eindruck, wenn sie zu weit vom Konsens abrücken, werden sie in keine ernsthafte Position gelangen. Das gilt auch für Ökonomen.
Hervorhebungen von mir. Das erklärt auch, wie in Expertengruppen, die von Ja-Sagern dominiert werden, "wissenschaftlicher Konsens" hergestellt wird.
|
     
|