Vor Jahren stieß ich auf die Seite vom Maulwurf. Dort standen interessante Hintergrundinformationen Verschwörungstheorien über den WWF. Seit geraumer Zeit ist die Seite bei Fre*net gelöscht. Doch zum Glück gibt es Archive.org. Heute Teil 2:
-Teil 2-
Die Oligarchie und der "Umweltschutz" (Teil 1)
Eine Betrachtung der besonderen Art.
Als Oligarchie, wird allgemein "die Herrschaft einer kleinen Clique" bezeichnet. Wie ich schon weiter oben Aufzeigen konnte, sitzen ausgerechnet in den Führungsgremien der WWF-Organisationen Menschen aus altem Adelsgeschlecht und deren Höflinge. Sie bestimmen den Kurs den der WWF fährt und keine, wie auch immer geartete grüne "Basisdemokratie", wie sie von allerlei Auftrags-Schreiberlingen einem großen Teil der gehirngewaschenen Leser mundgerecht serviert wird. Bei dem "Umweltmulti" Greenpeace, dessen Operationen weltweit allein von einem fünfköpfigen internationalen "Coucil" gelenkt werden, sieht's ähnlich aus. Dessen in der Bundesrepublik gegründeter "Verein" hat auf zehntausend "spendenberechtigte" Mitglieder gerade ein stimmberechtigtes Mitglied!!!
Das eigentlich "spontane" sind nur die redaktionell erstellten Beiträge, welche einem zum erstaunen gezwungenen Bürger vorgesetzt werden. Doch zu "Greenkies" komme ich noch. Wer allerdings nicht warten kann, dem empfehle ich unter der ISBN 3-925725-30-X, die 5,- RZE zu investieren und beim Buchhändler seiner Wahl das Taschenbuch ... "Die grüne Inquisition" von Heinz Kroh.
Der freischaffende Architekt aus Berlin ist den 'verlogenen Ökorummel' satt, mit dem die 'Gutmenschen' ihre Mitbürger mit immer neuen Horrorvisionen terrorisieren. Wirklich umweltbewusste, naturliebende Menschen sollen offenbar dazu gebracht werden, den Wertewandel der Finanzinteressen zu unterstützen und für deren Psychomanipulation sogar noch zu spenden. Er schreibt aus der Sicht des wachen Bürgers.
.... zu bestellen. Er beschreibt u.a. die Weltklimakonferenz 1995 in Berlin, der er als Vertreter der Republik Honduras beiwohnte und die Greenkies-Lügenaktion gegen Shell U.K., um die Ölverladeplattform Brent-Spar.