gefunden im Gelben Forum:
"Am Freitag beschloss der Bundestag in seiner seit langem mit Spannung erwarteten Sitzung mit überwältigender Mehrheit das Gesetz über die Umbenennung der Farbe von Schnee. Schnee hat danach in Deutschland künftig nicht mehr die Farbe weiß, sondern rot.
Die Abgeordneten von CDU, CSU, SPD, FDP und Grüne votierten nahezu einstimmig für das neue Gesetz. Lediglich drei CSU-Abgeordnete enthielten sich der Stimme. Die Vertreter der Partei DIE LINKE, die ihre Zustimmung von einer Verdoppelung der Hartz IV–Leistungen abhängig gemacht hatten, enthielten sich geschlossen der Stimme.
Am nächsten Tag brandete eine Welle der Zustimmung aus Politik, Medien und Interessenvertretungen über das gesamte Land.
Bundeskanzlerin Merkel sprach von einem „Meilenstein der parlamentarischen Demokratie in Deutschland“ und kündigte zugleich „weitere energische Schritte der Politik zur Existenz- und Zukunftssicherung unseres Landes“ an. Bundespräsident Wulff ließ über seinen Sprecher „vollsten Respekt und ein Höchstmaß an Genugtuung“ in Bezug auf diesen zukunftsweisenden parlamentarischen Akt verlautbaren. SPD-Chef Gabriel begrüßte den „längst überfälligen Gesetzesbeschluss“, der “unverkennbar die Handschrift der SPD“ trage. Die Grünen-Politiker Roth und Künast sprachen von einem wichtigen Schritt auf dem Weg hin zu einer bunten Republik. Roth wörtlich: „Schnee ist und bleibt rot“.
Die öffentlich-rechtlichen Fernseh- und Rundfunkanstalten widmeten dem neuen Schnee-Gesetz breiten Raum in ihrer Berichterstattung und lobten einhellig den Mut und die Entschlossenheit der politisch Handelnden. Der Zentralrat der Muslime beglückwünschte „die lieben Freunde in der Politik zu diesem friedliebenden Gesetz, das nicht im Widerspruch zum Islam“ stehe. Die Ex-Bischöfin Kässmann erklärte in einer Grußbotschaft an alle „lieben Mitmenschen“ ihre „tiefempfundene Hochachtung“ vor dieser gesetzgeberischen Maßnahme. Zugleich kündigte sie eine Initiative zur Neuformulierung diverser Weihnachtslieder an, in denen fälschlicherweise noch behauptet werde, Schnee sei weiß.
DIE ZEIT begrüßte in ihrem Leitartikel „Die Politik handelt“ die „geradezu erfrischende Energie und Tatkraft der Reformpolitiker und den parteiübergreifenden Konsens der Demokraten in den zentralen Fragen der Republik“. Die Süddeutsche Zeitung kommentierte voller Begeisterung: „Politik, Realismus und Bürgerwillen verschmelzen zu einer machtvollen Einheit“.
Lediglich die BILD-Zeitung, der FOCUS und DIE WELT äußerten sich kritisch. Die BILD-Zeitung veröffentlichte eine repräsentative Meinungsumfrage des Instituts FORSA, der zufolge 82% der Bevölkerung das neue Gesetz ablehnten. 14 % gaben an „keine Meinung“ zu haben, 4 % der Befragten bezeichneten sich als farbenblind und wollten sich zur Sache nicht äußern. Der FOCUS und DIE WELT zitierten den namhaften Frankfurter Meteorologen Professor W. Etter-Frosch mit den Worten: „Dieses Gesetz ist naiv und kann nur aus einem völligen Unverständnis der Materie heraus verabschiedet worden sein“. Der MDR veröffentlichte diese Meldung als einziges Mitglied der Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten Deutschlands (ARD), der Intendant des MDR zog die Veröffentlichung allerdings kurz darauf „mit dem Ausdruck des Bedauerns“ zurück.
Unterdessen kollabierten die Internet-Foren der Online-Medien unter ungezählten wütenden Protesten der Bürger. Lediglich die Wochenzeitschrift DIE ZEIT, deren Internet-Forum „aus technischen Gründen“ geschlossen worden war – die Redaktion bat um Verständnis – sprach von einem „normalen Zuschriften-Aufkommen mit nahezu ausschließlich positiven Kommentaren“.
SPD-Generalsekretärin Nahles erklärte auf die Frage eines Reporters zum Unmut der Bevölkerung und der SPD-Basis über das Gesetz, sie wisse, dass „noch einiges an Überzeugungsarbeit zu leisten sei“. Der Vorstand der Grünen bezeichnete den „sogenannten“ Wetterexperten Prof. W. Etter-Frosch als Rechtspopulisten und warnte zugleich vor einer „rückwärtsgewandten Diskussion mit Ewiggestrigen“. Die Süddeutsche Zeitung berichtete unter der Rubrik „Vermischtes“, dass der MDR sich von seinem „seit längerem höchst umstrittenen“ Intendanten im „beiderseitigen Einvernehmen“ getrennt habe.
Aus München wurde gemeldet, dass der CSU-Generalsekretär sich „vehement“ gegen Forderungen nach einem Parteiausschluss der drei Stimmabweichler gewandt habe. Unterstützung erhielt er von Bundeskanzlerin Merkel, die am Rande der Jahrestagung des Deutschen Presserates unter dem Motto „Information – Meinungsvielfalt – Verantwortung“ im Rahmen einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz unter stürmischem Beifall der anwesenden Medienvertreter erklärte: „Ich bin gegen ein Parteiausschlussverfahren. Das wäre nicht hilfreich. Auch das Stimmverhalten dieser drei Hinterbänkler ist Bestandteil einer funktionierenden und lebendigen Demokratie. Das müssen wir aushalten“.
An einer Demonstration vor dem Frankfurter Wetteramt gegen den umstrittenen Meteorologen Prof. W. Etter-Frosch, zu der das „Bündnis gegen Rechts“ aufgerufen hatte, beteiligten sich nach Angaben eines Polizeisprechers 37 Personen, davon 28 vorsichtshalber aufgebotene Polizeikräfte. Zahlreiche Medien berichteten daraufhin unter Bezugnahme auf diese Demonstration von „wütenden Protesten weiter Teile der Bevölkerung gegen den Rechtspopulismus in diesem Land“. Der Feuilleton-Chef der FRANKFURTER ALLGEMEINEN ZEITUNG zog in einem bestechend klaren und vielbeachteten Leitartikel Parallelen zur Weimarer Republik und warnte davor, die Parolen des Rechtsauslegers Prof. W. Etter-Frosch, der einen „Keil zwischen die Politik und die Bevölkerung“ treiben wolle, auf die leichte Schulter zu nehmen.
Unterdessen kündigte die Bundesregierung an, zeitnah einen Gesetzesentwurf vorzulegen, demzufolge Gras künftig blau sei."
Der Sender "Echo Moskaus" hat ein Interview mit Anchar Kochneva, Expertin für den Nahen Osten und seit über 17 Jahren in Syrien tätig, und Nikolai Sologubowski, Nahost-Experte und Schriftsteller, zu den Vorkommnissen in Syrien befragt. Puschkin vom "Gelben Forum" hat dankenswerter Weise einen Teil ins Deutsche übersetzt:
Frage an A.Kochneva: -"Wer sind die Entführer und wer wird entführt?"
A.Kochneva,-"Es sind Banditen. Banditen, die von Ausserhalb kommen, aber auch gewöhnliche Kriminelle aus dem Land. Es werden auch mannigfaltige Einrichtungen der Infrastruktur des Landes angegriffen. Dabei handelt es sich um Stromleitungen, Öl-Pipelines oder die Eisenbahnlinien. Man liest nur leider kaum etwas darüber."
Frage: -"Ich lese hier einen Bericht der Zeitung "El Af" - hier wird von Zusammenstößen in Choms berichtet, das sich zu einem Zentrum des Widerstandes gegen die Regierung entwickelt hat. Es gibt auch Opfer in Edlib und Damaskus. Am Mittwoch haben die Spezialeinheiten der syrischen Armee einen Aufstand in Choms niedergeschlagen. Dabei starben 50 Menschen. Lassen Sie uns dies untersuchen."
Die ARD hat eine Liste der Abgeordneten veröffentlicht, die bei der Abstimmung zum EFSF nicht zugestimmt haben. Die Frage ist nur, warum? Es sollte auch der ARD nicht verborgen geblieben sein, dass die Mehrheit der Bevölkerung diesen "Rettungs"-Wahnsinn nicht mitträgt. Allein schon an der Überschrift lässt sich die Hähme erkennen, mit der hier Stimmung zu machen versucht wird...
Quelle ARD
Vor Jahren stieß ich auf die Seite vom Maulwurf. Dort standen interessante Hintergrundinformationen Verschwörungstheorien über den WWF. Seit geraumer Zeit ist die Seite bei Fre*net gelöscht. Doch zum Glück gibt es Archive.org. Heute Teil 2:
Als Oligarchie, wird allgemein "die Herrschaft einer kleinen Clique" bezeichnet. Wie ich schon weiter oben Aufzeigen konnte, sitzen ausgerechnet in den Führungsgremien der WWF-Organisationen Menschen aus altem Adelsgeschlecht und deren Höflinge. Sie bestimmen den Kurs den der WWF fährt und keine, wie auch immer geartete grüne "Basisdemokratie", wie sie von allerlei Auftrags-Schreiberlingen einem großen Teil der gehirngewaschenen Leser mundgerecht serviert wird. Bei dem "Umweltmulti" Greenpeace, dessen Operationen weltweit allein von einem fünfköpfigen internationalen "Coucil" gelenkt werden, sieht's ähnlich aus. Dessen in der Bundesrepublik gegründeter "Verein" hat auf zehntausend "spendenberechtigte" Mitglieder gerade ein stimmberechtigtes Mitglied!!!
Das eigentlich "spontane" sind nur die redaktionell erstellten Beiträge, welche einem zum erstaunen gezwungenen Bürger vorgesetzt werden. Doch zu "Greenkies" komme ich noch. Wer allerdings nicht warten kann, dem empfehle ich unter der ISBN 3-925725-30-X, die 5,- RZE zu investieren und beim Buchhändler seiner Wahl das Taschenbuch ... "Die grüne Inquisition" von Heinz Kroh.
Der freischaffende Architekt aus Berlin ist den 'verlogenen Ökorummel' satt, mit dem die 'Gutmenschen' ihre Mitbürger mit immer neuen Horrorvisionen terrorisieren. Wirklich umweltbewusste, naturliebende Menschen sollen offenbar dazu gebracht werden, den Wertewandel der Finanzinteressen zu unterstützen und für deren Psychomanipulation sogar noch zu spenden. Er schreibt aus der Sicht des wachen Bürgers.
.... zu bestellen. Er beschreibt u.a. die Weltklimakonferenz 1995 in Berlin, der er als Vertreter der Republik Honduras beiwohnte und die Greenkies-Lügenaktion gegen Shell U.K., um die Ölverladeplattform Brent-Spar.
Ich frage mich, warum? Bis vor sechs Tagen war Libyen, sein böser Diktator und die guten Rebellen rund um die Uhr in allen Kanälen der Desinformationsindustrie präsent. Und jetzt? Funkstille... Es scheint, als wäre Libyen nicht existent und keine NATO-Bomber würden libysche Städte bombardieren, nur zur Aufrechterhaltung der Flugverbotszone natürlich.
Nachdem herauskam, dass der aus dem Regierungslager übergelaufene Younis von seinen eigenen Leuten (sprich Rebellen) umgebracht wurde, scheint sich herauszukristallisieren, dass sich die sogenannten Rebellen selbst nicht über den Weg trauen. Wenn man sich die Hintergründe dieses Konflikts zu Gemüte führt, wundert das auch nicht:
Und warum das Ganze? Schauen wir bei Tlaxcala (Quelle: informationclearinghouse) nach. Zitat:
Zunächst einmal stand Gaddafi kurz davor, ein neues Bankensystem in Afrika zu schaffen, das den IWF, die Weltbank und gewisse andere westliche Bankster aus dem afrikanischen Markt gedrängt hätte. Das hieße: keine westlichen Kredite mehr mit Wucherzinsen, die afrikanische Wirtschaften lähmen, stattdessen würde eine afrikanische Investitionsbank mit einem Kapital von 42 Milliarden US-Dollar Großkredite mit sehr geringen oder sogar keinen Zinsen bereitstellen.
Libyen hat überall in Afrika wichtige Infrastrukturprojekte finanziert, die afrikanische Wirtschaftsräume miteinander verbinden sollen, damit die permanente Abhängigkeit von westlichen Ländern für Importe durchbrochen werden kann. Nur ein kleines Beispiel dafür ist die neue Straße, die Eritrea mit Sudan verbindet.
Was am Ende den Ausschlag für eine militärische Intervention des Westens gegeben zu haben schien, war die Meldung über Gaddafis Forderung, die US-Ölfirmen – seit langem wichtige Player in der libyschen Ölindustrie – hätten Libyen für die der libyschen Wirtschaft zugefügten Schäden infolge der „Lockerbie”-Sanktionen, die auf Druck der USA vom UN-unSicherheitsrat während der 1990-er bis Anfang der 2000-er Jahre verhängt wurden, eine Entschädigung in Milliardenhöhe zahlen müssen. Dies basiert auf ans Tageslicht gebrachten Beweisen, dass die CIA Millionen US-Dollar an Zeugen im Lockerbie-Prozess gezahlt hat, damit sie ihre Geschichten ändern, um Libyen mit dem Anschlag in Verbindung zu bringen, das bildete die Grundlage für die sehr schädlichen UN-Sanktionen gegen Libyen. Die US-Regierung log und schädigte Libyen, deshalb hätten US-Ölfirmen für die Handlungen ihrer Regierung bezahlen müssen. Es fällt nicht schwer zu verstehen, warum Gaddafi gehen musste.
Außerdem signalisierte Gaddafi klar, dass er sowohl Libyens als auch Afrikas zukünftige wirtschaftliche Entwicklung eher an China und Russland gebunden sah als an den Westen - es war also nur noch eine Frage der Zeit, bis der Eventualplan der CIA für den Umsturz der libyschen Regierung zur höchsten Priorität wurde.
Es ist so wie immer, wenn die westliche Demokratie zur Sicherung von Rohstoffen und Lieferwegen im Namen der Humanität ein Land in Grund und Boden bombt: zuerst wird eine Terrorarmee aufgebaut und finanziert unter tatkräftiger Unterstützung der westl. Geheimdienste. Die Terroristen werden Freiheitskämfer genannt, die sich nicht selten an den Einheimischen vergehen. Dann werden dem "Diktator" und seinen Gefolgsleuten Greuel an der Zivilbevölkerung zur Last gelegt, immer unter höchstem Einsatz unserer Desinformationsindustrie. Als Beweise dienen immer wieder nicht verifizierbare Quellen. Dann wird in der UNO zum Krieg geblasen und das Land dem Erdboden gleich gemacht. Wenn dann herauskommt, dass die Gründe der "Humanitären Intervention" erstunken und erlogen waren, ist es zu spät und ein dem Westen höriges Marionettenregime ist installiert.
Wer sich nicht desinformieren, sondern informieren will, kann das z.B. "hinter der Fichte" tun.
Vor Jahren stieß ich auf die Seite vom Maulwurf. Dort standen interessante Hintergrundinformationen Verschwörungstheorien über den WWF. Seit geraumer Zeit ist die Seite bei Fre*net gelöscht. Doch zum Glück gibt es Archive.org. Ich fange einfach mal mit Teil 1 an:
Der WWF hat Geburtstag ...
2003 aus einem Forum ...
- Teil 1 -
Autor: Ronald
... und stellt zum 40. auf seiner Web-Seite seine Erfolge heraus. Auch ich finde, es ist an der Zeit diese "selbstlosen Umweltschützer" einmal mit ...
"An ihren Taten sollt ihr sie messen, nicht an ihren Worten"...
zu konfrontieren, denn der WWF stellt nicht seine gesamten Erfolge aus, wie ich bei meiner Durchsicht feststellen konnte.
Beginnen werde ich mit den beiden Maskottchen; seiner Gnaden dem Prinzgemahl ihrer Majestät Themse-Liesl und heimlichen Gründer des WWF und wie auch anders, dem Panda.
Nun habe ich noch eine große BITTE für den Ablaufs der Diskussion. Damit die gesammelten "Erfolge" des - World Wide Fraud - übersichtlich bleiben, möge der geneigte Diskutant immer dieses Posting als Ausgangspunkt für Fragen und Anregungen nehmen, damit ich weitere Fundstücke aneinander stellen kann.
mfg
Von dem schmutzigen Skandal in Großbritannien um den Medien-Zar Rupert Murdoch hat wohl jeder schon gehört. Und dass darin auch die britische Executive verwickelt ist, kam ebenfalls ans Tageslicht. (Rücktritt zweier Polizeichefs) Ist ja klar: ohne deren Mithilfe hätten die "Murdochs" auch nicht so umfangreiche Abhöraktionen starten können. Und was Wunder? Einer der ersten, die den Skandal aufdeckten, ein ehemals bei "News of the World" beschäftigter Reporter, wurde tot aufgefunden. Und die Polizei spricht von einem natürlichen Tod. Lustig, was?
Zitat ARD: Nach Tagen mit Rücktritten und dramatischen Entwicklungen in der Abhöraffäre kam am Abend ein weiterer Schock: Ein früher Reporter der "News of the World" wurde tot aufgefunden, ein Mann, der als erster und offen die Praktiken bei der Zeitung kritisiert und auch Ex-Redakteur Andy Coulson beschuldigt hatte. Was hinter diesem Todesfall steckt, ist noch ungewiss, die Polizei spricht von einem natürlichen Tod."
Wir wissen ja:
Das sagt die Polizei. Und die Polizei hat immer recht.
Das Desinformations-Organ ARD informiert uns darüber, dass sich der Transatlantiker Özdemir aus dem Kuratorium des Vereins "Werkstatt Deutschland", welches den Quadriga-Preis vergibt, zurückgezogen hat. Er sei empört, dass Putin für den Preis nominiert sei. Wo war denn die Empörung Özdemirs, als man dem amerikanischen Kriegspräsidenten den "Friedensnobelpreis" verliehen hat. Ach ja ich vergaß: Ö. ist ja Mitglied der Atlantikbrücke e.V. Und dessen Feindbild Nummer 1 ist natürlich, wir ahnen es, Rußland. Herr Obama, Chef eines Landes, das mittlerweile in mindestens fünf Ländern Demokratie hineinbombt, hat den "Friedensnobelpreis" natürlich verdient. Neusprech par exellance. Putin hat die Privatisierungs-Orgie, die von Präsident Boris Nikolajewitsch Jelzin in Russland nach maßgabe des IWF in die Wege geleitet wurde, rückgängig gemacht. Und das ist das größte Verbrechen, das man den "demokratischen" Pathokratien antun kann.
Özdemir bestätigt ein weiteres Mal den moralischen Verfall unserer politischen Kaste auf seine unnachahmliche Weise. Danke Cem
Logo des PIK (anklicken für größere Auflösung)
Sieht doch interressant aus, oder? Voll amtlich, was? Wenn man sich aber mit dem PIK etwas genauer beschäftigt, stoßen einem diverse Merkwürdigkeiten auf. Zum Beispiel ist das PIK e.V., ja ein eingetragener Verein. Und das, wo bei uns wegen jedem Pups ein Beamtenapperat mit angeschlossenem Institut aus dem Boden gestampft wird. Was auch nicht schlecht ist: Schellnhuber hat von der Queen den "Order of the British Empire" überreicht bekommen. Den Titel trägt er auch stolz zur Schau. Hat jemand Ideen zu dem Symbol?
Ich habe heute das Lexikon mit einer Schlüsselfigur der globalen Misere "bereichert": Henry Kissinger. Die Artikel unterliegen natürlich einer ständigen Bearbeitung und sind nicht als vollständig zu bezeichnen. Wenn jemand Lust verspürt, daran mitzuwirken, einfach eine Nachricht an mich senden.
Spanien lässt friedliche, sitzende Demonstranten niederknüppeln, die für Demokratie eintreten. Wo bleiben die Kampfbomber der NATO, die den Demonstranten zu Hilfe eilen?
Die Umstände dieses Ausbruchs sind alles in allem schon ziemlich merkwürdig:
Es gibt dieses Mal nicht das Scenario vorangegangener Pandemie-Warnungen: Große Impf-Kampagne im Vorfeld, Regierung kauft große Mengen Impfstoff bei BigPharma, Warnungen der WHO wegen Millionen Toten usw. Der Bakterien-Stamm ist ein ziemlich seltener (aus einem Labor?). Es scheint unsere "Eliten" also (zumindest vordergründig) überrascht zu haben.
Die Presse ist sofort mit Pseudo-Erklärungen zur Stelle: Erst hieß es, die deutschen Gemüsebauern im Norden Deutschlands sind die Übeltäter. Sie hätten Gülle auf Gemüsefeldern benutzt. Jetzt heißt es, spanische Gurken von BIO!-Bauern seien schuld. Sofort werden Schuldzuweisungen laut, nationale und internationale. Halten wir doch einmal inne und stellen uns die Frage, wer davon profitiert: die Gemüsehändler vernichten Gemüse, weil keiner mehr welches kauft. War das der Grund der Aktion? Wer profitiert davon, wenn nicht mal mehr Bio-Gemüse als sicher gilt? Oder gilt es wieder mal, von einer Sache abzulenken?
Ist doch komisch, dass amerikanische Geheimdienste schon 2008 insbesondere vor Angriffen mit biologischen Waffen auf die westliche Welt warnten. Wenn nicht so demokratiegläubig wäre, könnte ich denken, die könnten sowas auch selber provozieren. Aber die westlichen Geheimdienste greifen niemals nich zu solchen Methoden. Das wäre ja auch mies, oder?
Mal sehen, wer sich in den nächsten Tagen in dieser Sache lautstark mit vermeintlichen Lösungen zu Wort meldet...
Yes, the 49'ers... (Quelle: whitehouse.gov via flickr)Den Kriegsdemokraten gehen so langsam die Ausreden aus. Was für ein gigantischer Fake hier abläuft, sollte selbst jenen aufgefallen sein, die sich nicht mit den Hintergründen zum 11.September beschäftigen.
An der Chronologie (lokale Kopie)der Artikel im Systemblatt Spekulantenblöd lässt sich schön nachvollziehen, wie schnell heutzutage Sinneswandel bei der Elite stattfinden. Erst hieß es, Obama freue sich, dass OBL tot sei. Unser Hosenanzug ließ sich zur selben Verlautbarung hinreißen. Dann kam Kritik von den Gutmenschen auf: Man darf sich nicht freuen; wenn ein Mensch ermordet wird. Erst war er bewaffnet., dann wieder nicht. Obama hat die Kommandoaktion live verfolgt, dann hat er der Tötung nicht beigewohnt. Erst das gefälschte Foto, dann gar kein Foto, weil die amerikanische Regierung verletzte Gefühle befürchte. Diese Nation befürchtet verletzte Gefühle? Wie lustig... Schauts Euch selber an. Wirklich amüsant. Und was von der UNO zu halten ist, kann man hier erkennen: Uno-Sicherheitsrat lobt Bin Ladens Tötung Junge, Junge: wir leben in interessanten Zeiten. Gut, dass wir jetzt einen eigenen Garten haben...
Um die Vorgänge in der arabischen Welt zu verstehen, sollte man sich folgenden Artikel zu Gemüte führen:
Der in Bangkok lebende Kolumnist Tony Cartalucci untersucht die Rolle, die Heckenschützen bei zunächst gewaltlosen Protesten spielen. (übersetzt von Wolfgang Jung, Luftpost Kaiserslautern). Zitat:
Wenn diese Forderungen vertraut klingen, liegt das daran, das sie genau den Forderungen entsprechen, die bei jeder einzelnen der von Globalisten finanzierten, angezettelten und angeleiteten bunten Revolutionen erhoben wurden und werden – von der orangefarbenen Revolution (in der Ukraine), über die Rosenrevolution (in Georgien) bis zu den gegenwärtig stattfindenden Revolutionen des "arabischen Frühlings". Die Forderungen an die thailändische Regierung (wurden von bezahlten Hintermännern gestellt, die im Auftrag des im Ausland lebenden ehemaligen Premierministers Thaksin Shinawatra handelten, und) sollten mit Hilfe rotbehemdeter Demonstranten durchgesetzt werden (die aus verarmten Land- und Stadtbewohnern rekrutiert wurden). Die thailändische Regierung wies die Forderungen zurück und stellte die Ordnung im Land wieder her.
In was für eine Diktatur wir uns diesesmal bewegen, dokumentiert folgendes Video (lokale Kopie vorhanden). Es geht um Auseinandersetzungen im Vorfeld zum Abwinken des "Lissabon-Vertrages" im EU-Parlament Ende 2007. Ein paar Parlamentarier haben sich getraut das Wort "Referendum" in den Mund zu nehmen und mussten sich einiges dafür bieten lassen von den EU-Technokraten. Der Wortführer der wirklichen Demokraten ist wie immer Nigel Farage (ob seine Agenda ehrlich ist oder ob er ein doppeles Spiel treibt, weiß ich nicht). Aber schaut selbst:
Noch besser wird es in diesem Teil. Wer es versteht , in der Physiognomie von Protagonisten zu lesen, wird hier die EU live verstehen. Danke an die Leute, die diesen Film zur Verfügung gestellt haben.
Martin Schulz geifert Transparenz an. Und Sarkozy fällt Farage in den Rücken. Was für eine miese Bande... unsere nicht gewählte Regierung...


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