Das Verhältnis unserer sogenannten Demokratie zur objektiven Wahrheit, unsere garantierte Meinungsfreiheit und die Machenschaften unserer Systempresse werden in dem Artikel von Eckard Spoo, erschienen im Ossietzky, ein wenig ins Licht der Wirklichkeit gezerrt. Zitat:
Einige reaktionäre arabische Monarchien dürfen helfen, die Ausbeutungs- und Herrschaftsverhältnisse in Nahost zu festigen. Hohe Wertschätzung gilt vor allem Saudi-Arabien. Daß dort den (kleinen) Dieben die Hand abgehackt wird und Ehebrechern die Todesstrafe droht, darf schon mal erwähnt werden, aber bitte mit gebührendem Respekt vor unseren Geschäftspartnern. Dieses Terrorregime bewährte sich im vergangenen Jahr, als im benachbarten Bahrein soziale Proteste die Monarchie gefährdeten. Riad entsandte Truppen, die – gut ausgerüstet und ausgebildet – die demokratische Bewegung niederschlugen. Deutschland beliefert dieses Regime jetzt mit Hunderten Kampfpanzern. Und niemand hindert Saudi-Arabien daran, Atomkraftwerke zu bauen, derzeit sind 16 Kraftwerksblöcke geplant. Welche Zeitung, welcher Sender würden solche Tatsachen im Zusammenhang mit dem Aufbau der iranischen Atomindustrie erwähnen?
gefunden im Gelben Forum:
"Am Freitag beschloss der Bundestag in seiner seit langem mit Spannung erwarteten Sitzung mit überwältigender Mehrheit das Gesetz über die Umbenennung der Farbe von Schnee. Schnee hat danach in Deutschland künftig nicht mehr die Farbe weiß, sondern rot.
Die Abgeordneten von CDU, CSU, SPD, FDP und Grüne votierten nahezu einstimmig für das neue Gesetz. Lediglich drei CSU-Abgeordnete enthielten sich der Stimme. Die Vertreter der Partei DIE LINKE, die ihre Zustimmung von einer Verdoppelung der Hartz IV–Leistungen abhängig gemacht hatten, enthielten sich geschlossen der Stimme.
Am nächsten Tag brandete eine Welle der Zustimmung aus Politik, Medien und Interessenvertretungen über das gesamte Land.
Bundeskanzlerin Merkel sprach von einem „Meilenstein der parlamentarischen Demokratie in Deutschland“ und kündigte zugleich „weitere energische Schritte der Politik zur Existenz- und Zukunftssicherung unseres Landes“ an. Bundespräsident Wulff ließ über seinen Sprecher „vollsten Respekt und ein Höchstmaß an Genugtuung“ in Bezug auf diesen zukunftsweisenden parlamentarischen Akt verlautbaren. SPD-Chef Gabriel begrüßte den „längst überfälligen Gesetzesbeschluss“, der “unverkennbar die Handschrift der SPD“ trage. Die Grünen-Politiker Roth und Künast sprachen von einem wichtigen Schritt auf dem Weg hin zu einer bunten Republik. Roth wörtlich: „Schnee ist und bleibt rot“.
Die öffentlich-rechtlichen Fernseh- und Rundfunkanstalten widmeten dem neuen Schnee-Gesetz breiten Raum in ihrer Berichterstattung und lobten einhellig den Mut und die Entschlossenheit der politisch Handelnden. Der Zentralrat der Muslime beglückwünschte „die lieben Freunde in der Politik zu diesem friedliebenden Gesetz, das nicht im Widerspruch zum Islam“ stehe. Die Ex-Bischöfin Kässmann erklärte in einer Grußbotschaft an alle „lieben Mitmenschen“ ihre „tiefempfundene Hochachtung“ vor dieser gesetzgeberischen Maßnahme. Zugleich kündigte sie eine Initiative zur Neuformulierung diverser Weihnachtslieder an, in denen fälschlicherweise noch behauptet werde, Schnee sei weiß.
DIE ZEIT begrüßte in ihrem Leitartikel „Die Politik handelt“ die „geradezu erfrischende Energie und Tatkraft der Reformpolitiker und den parteiübergreifenden Konsens der Demokraten in den zentralen Fragen der Republik“. Die Süddeutsche Zeitung kommentierte voller Begeisterung: „Politik, Realismus und Bürgerwillen verschmelzen zu einer machtvollen Einheit“.
Lediglich die BILD-Zeitung, der FOCUS und DIE WELT äußerten sich kritisch. Die BILD-Zeitung veröffentlichte eine repräsentative Meinungsumfrage des Instituts FORSA, der zufolge 82% der Bevölkerung das neue Gesetz ablehnten. 14 % gaben an „keine Meinung“ zu haben, 4 % der Befragten bezeichneten sich als farbenblind und wollten sich zur Sache nicht äußern. Der FOCUS und DIE WELT zitierten den namhaften Frankfurter Meteorologen Professor W. Etter-Frosch mit den Worten: „Dieses Gesetz ist naiv und kann nur aus einem völligen Unverständnis der Materie heraus verabschiedet worden sein“. Der MDR veröffentlichte diese Meldung als einziges Mitglied der Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten Deutschlands (ARD), der Intendant des MDR zog die Veröffentlichung allerdings kurz darauf „mit dem Ausdruck des Bedauerns“ zurück.
Unterdessen kollabierten die Internet-Foren der Online-Medien unter ungezählten wütenden Protesten der Bürger. Lediglich die Wochenzeitschrift DIE ZEIT, deren Internet-Forum „aus technischen Gründen“ geschlossen worden war – die Redaktion bat um Verständnis – sprach von einem „normalen Zuschriften-Aufkommen mit nahezu ausschließlich positiven Kommentaren“.
SPD-Generalsekretärin Nahles erklärte auf die Frage eines Reporters zum Unmut der Bevölkerung und der SPD-Basis über das Gesetz, sie wisse, dass „noch einiges an Überzeugungsarbeit zu leisten sei“. Der Vorstand der Grünen bezeichnete den „sogenannten“ Wetterexperten Prof. W. Etter-Frosch als Rechtspopulisten und warnte zugleich vor einer „rückwärtsgewandten Diskussion mit Ewiggestrigen“. Die Süddeutsche Zeitung berichtete unter der Rubrik „Vermischtes“, dass der MDR sich von seinem „seit längerem höchst umstrittenen“ Intendanten im „beiderseitigen Einvernehmen“ getrennt habe.
Aus München wurde gemeldet, dass der CSU-Generalsekretär sich „vehement“ gegen Forderungen nach einem Parteiausschluss der drei Stimmabweichler gewandt habe. Unterstützung erhielt er von Bundeskanzlerin Merkel, die am Rande der Jahrestagung des Deutschen Presserates unter dem Motto „Information – Meinungsvielfalt – Verantwortung“ im Rahmen einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz unter stürmischem Beifall der anwesenden Medienvertreter erklärte: „Ich bin gegen ein Parteiausschlussverfahren. Das wäre nicht hilfreich. Auch das Stimmverhalten dieser drei Hinterbänkler ist Bestandteil einer funktionierenden und lebendigen Demokratie. Das müssen wir aushalten“.
An einer Demonstration vor dem Frankfurter Wetteramt gegen den umstrittenen Meteorologen Prof. W. Etter-Frosch, zu der das „Bündnis gegen Rechts“ aufgerufen hatte, beteiligten sich nach Angaben eines Polizeisprechers 37 Personen, davon 28 vorsichtshalber aufgebotene Polizeikräfte. Zahlreiche Medien berichteten daraufhin unter Bezugnahme auf diese Demonstration von „wütenden Protesten weiter Teile der Bevölkerung gegen den Rechtspopulismus in diesem Land“. Der Feuilleton-Chef der FRANKFURTER ALLGEMEINEN ZEITUNG zog in einem bestechend klaren und vielbeachteten Leitartikel Parallelen zur Weimarer Republik und warnte davor, die Parolen des Rechtsauslegers Prof. W. Etter-Frosch, der einen „Keil zwischen die Politik und die Bevölkerung“ treiben wolle, auf die leichte Schulter zu nehmen.
Unterdessen kündigte die Bundesregierung an, zeitnah einen Gesetzesentwurf vorzulegen, demzufolge Gras künftig blau sei."
Der Sender "Echo Moskaus" hat ein Interview mit Anchar Kochneva, Expertin für den Nahen Osten und seit über 17 Jahren in Syrien tätig, und Nikolai Sologubowski, Nahost-Experte und Schriftsteller, zu den Vorkommnissen in Syrien befragt. Puschkin vom "Gelben Forum" hat dankenswerter Weise einen Teil ins Deutsche übersetzt:
Frage an A.Kochneva: -"Wer sind die Entführer und wer wird entführt?"
A.Kochneva,-"Es sind Banditen. Banditen, die von Ausserhalb kommen, aber auch gewöhnliche Kriminelle aus dem Land. Es werden auch mannigfaltige Einrichtungen der Infrastruktur des Landes angegriffen. Dabei handelt es sich um Stromleitungen, Öl-Pipelines oder die Eisenbahnlinien. Man liest nur leider kaum etwas darüber."
Frage: -"Ich lese hier einen Bericht der Zeitung "El Af" - hier wird von Zusammenstößen in Choms berichtet, das sich zu einem Zentrum des Widerstandes gegen die Regierung entwickelt hat. Es gibt auch Opfer in Edlib und Damaskus. Am Mittwoch haben die Spezialeinheiten der syrischen Armee einen Aufstand in Choms niedergeschlagen. Dabei starben 50 Menschen. Lassen Sie uns dies untersuchen."
Die ARD hat eine Liste der Abgeordneten veröffentlicht, die bei der Abstimmung zum EFSF nicht zugestimmt haben. Die Frage ist nur, warum? Es sollte auch der ARD nicht verborgen geblieben sein, dass die Mehrheit der Bevölkerung diesen "Rettungs"-Wahnsinn nicht mitträgt. Allein schon an der Überschrift lässt sich die Hähme erkennen, mit der hier Stimmung zu machen versucht wird...
Quelle ARD
Wer sich unvoreingenommen und ausgewogen über den Krieg gegen Libyen informieren möchte, hat es nicht leicht. Unsere Systempresse ist dafür sicher nicht der richtige Ort. Die verbreitet nur die Propaganda der NATO. Deshalb hier einige Links, die zumindest eine andere Sicht der Dinge zeigen. Die Schlüsse daraus muss jeder selbst für sich ziehen:
Dieser Artikel wird ständig ergänzt und bleibt bis auf weiteres an oberster Stelle.
Seit geraumer Zeit macht der Vertragsentwurf zum ESM (Europäischer Stabilitätsmechanismus) die Runde. Er wurde allen Abgeordneten des Bundestages zugeschickt. FreieWelt.net nahm das Pamphlet unter die Lupe und erstellte daraus ein Video. Und das EhNaMag zeigt mal wieder, wess' Geistes Kind es ist und wessen Agenda es vertritt. Das Bemerkenswerte an der Sache ist, dass die gesamte Desinformations-Industrie dazu schweigt, von einigen Online-Geschichten mal abgesehen.
Hier gibt es den kompletten Vertragsentwurf zum Download als PDF-Datei.
Das Desinformations-Organ ARD informiert uns darüber, dass sich der Transatlantiker Özdemir aus dem Kuratorium des Vereins "Werkstatt Deutschland", welches den Quadriga-Preis vergibt, zurückgezogen hat. Er sei empört, dass Putin für den Preis nominiert sei. Wo war denn die Empörung Özdemirs, als man dem amerikanischen Kriegspräsidenten den "Friedensnobelpreis" verliehen hat. Ach ja ich vergaß: Ö. ist ja Mitglied der Atlantikbrücke e.V. Und dessen Feindbild Nummer 1 ist natürlich, wir ahnen es, Rußland. Herr Obama, Chef eines Landes, das mittlerweile in mindestens fünf Ländern Demokratie hineinbombt, hat den "Friedensnobelpreis" natürlich verdient. Neusprech par exellance. Putin hat die Privatisierungs-Orgie, die von Präsident Boris Nikolajewitsch Jelzin in Russland nach maßgabe des IWF in die Wege geleitet wurde, rückgängig gemacht. Und das ist das größte Verbrechen, das man den "demokratischen" Pathokratien antun kann.
Özdemir bestätigt ein weiteres Mal den moralischen Verfall unserer politischen Kaste auf seine unnachahmliche Weise. Danke Cem
Während dieser Tage darüber diskutiert wird, ob Griechenland ein zweites "Rettungspaket" (60 Milliarden €) bekommt, geht im Bundestag ohne viel Aufhebens der Beschluss zur Hilfe Portugals von 78 Milliarden € über die Bühne. Bei Griechenland ist es schon das zweite Mal. Im Mai vorigen Jahres hat der Bundestag in einem Putsch über Nacht die Hilfe für Griechenland in Höhe von 110 Milliarden € beschlossen.
Das Geld ist aber nicht für das griechische Volk bestimmt. Es ist dazu da, die Verbindlichkeiten des Staates Griechenland gegenüber ausländischen Banken zu erfüllen. Sonst ist es nämlich nicht mehr kreditwürdig. Das heißt, IWF und EU geben Griechenland unsere Steuergelder, damit es weiterhin bei internationalen Banken Schulden machen kann. Die wird es weitermachen müssen, denn es wird sie niemals zurück zahlen können. Das gleiche geht jetzt in Portugal los nach Griechenland und Irland. Als Nächstes kommen Spanien und italien. Wo soll das hinführen? Und wann merkt endlich der deutsche Michel, dass er enteignet wird?
Hier findet eine schleichende Umverteilung von unten nach oben statt, die Enteignung der Völker. Damit die Gold- und Ackermänner dieser Welt keine Verluste machen müssen, wird Deutschland per EU-Beschluss geschröpft, ein ums andere mal. Da frage ich mich doch schon wieder, wem unsere Abgeordneten eigentlich dienen. Dem deutschen Volk, wie es ihr Mandat vorsieht, bestimmt nicht.
In diesem Zusammenhang ist es vielleicht hilfreich, sich in Erinnerung zu rufen, warum die EU so gebaut wurde, wie sie ist. Herr Verheugen, selbst jahrelang €urokrat, sagt es ganz deutlich...
Es geht also mitnichten um ein Europa der Völker. Die EU wird von Bankstern und Korpokraten kontrolliert.
Yes, the 49'ers... (Quelle: whitehouse.gov via flickr)Den Kriegsdemokraten gehen so langsam die Ausreden aus. Was für ein gigantischer Fake hier abläuft, sollte selbst jenen aufgefallen sein, die sich nicht mit den Hintergründen zum 11.September beschäftigen.
An der Chronologie (lokale Kopie)der Artikel im Systemblatt Spekulantenblöd lässt sich schön nachvollziehen, wie schnell heutzutage Sinneswandel bei der Elite stattfinden. Erst hieß es, Obama freue sich, dass OBL tot sei. Unser Hosenanzug ließ sich zur selben Verlautbarung hinreißen. Dann kam Kritik von den Gutmenschen auf: Man darf sich nicht freuen; wenn ein Mensch ermordet wird. Erst war er bewaffnet., dann wieder nicht. Obama hat die Kommandoaktion live verfolgt, dann hat er der Tötung nicht beigewohnt. Erst das gefälschte Foto, dann gar kein Foto, weil die amerikanische Regierung verletzte Gefühle befürchte. Diese Nation befürchtet verletzte Gefühle? Wie lustig... Schauts Euch selber an. Wirklich amüsant. Und was von der UNO zu halten ist, kann man hier erkennen: Uno-Sicherheitsrat lobt Bin Ladens Tötung Junge, Junge: wir leben in interessanten Zeiten. Gut, dass wir jetzt einen eigenen Garten haben...
Um die Vorgänge in der arabischen Welt zu verstehen, sollte man sich folgenden Artikel zu Gemüte führen:
Der in Bangkok lebende Kolumnist Tony Cartalucci untersucht die Rolle, die Heckenschützen bei zunächst gewaltlosen Protesten spielen. (übersetzt von Wolfgang Jung, Luftpost Kaiserslautern). Zitat:
Wenn diese Forderungen vertraut klingen, liegt das daran, das sie genau den Forderungen entsprechen, die bei jeder einzelnen der von Globalisten finanzierten, angezettelten und angeleiteten bunten Revolutionen erhoben wurden und werden – von der orangefarbenen Revolution (in der Ukraine), über die Rosenrevolution (in Georgien) bis zu den gegenwärtig stattfindenden Revolutionen des "arabischen Frühlings". Die Forderungen an die thailändische Regierung (wurden von bezahlten Hintermännern gestellt, die im Auftrag des im Ausland lebenden ehemaligen Premierministers Thaksin Shinawatra handelten, und) sollten mit Hilfe rotbehemdeter Demonstranten durchgesetzt werden (die aus verarmten Land- und Stadtbewohnern rekrutiert wurden). Die thailändische Regierung wies die Forderungen zurück und stellte die Ordnung im Land wieder her.
Jetzt ist es also offiziell. In einer heldenhaften Nacht- und Nebelaktion haben die heldenhaften NEAVY-Seals den größten Bösewicht aller Zeiten zur Strecke gebracht. Jetzt kann ich endlich wieder ruhig schlafen. Puh...
Und wie es bei eingefleischten "Verschwörungstheoretikern" so ist, hinterlässt diese Aktion bei mir mehr Fragen als Antworten:
Fragen über Fragen. Ich habe den Eindruck, dass der sogenannten Elite so langsam die Fäden entgleiten... Die Systempresse zeigt mal wieder, was von ihr zu halten ist. Keiner dieser Lohnschreiberlinge stellt auch nur eine Frage nach Authentizität. Wie immer die Feststellung: wir leben in äußerst interessanten Zeiten.
Demokratische Freunde (Ron Edmonds / AP)Wie hier schon einigemale festgestellt, kann sich die sogenannte westliche Wertegemeinschaft, auch Demokratie genannt, nur mit Lügen am Leben erhalten. Sie ist parasitär und funktioniert nur durch die Ausbeutung anderer. Ob dieses System seine Bürger durch immer mehr steigende Steuern ausbeutet oder seinen Hunger auf Rohstoffe durch Kriege stillt, die man "humanitäre Einsätze" nennt, nichts ist vor ihm sicher. Und weil die uno eine "demokratische" Instanz, nein, die demokratische Instanz aller Länder sein will, segnet sie die "humanitären Einsätze" auch fleißig ab. Ein gigantisches Lügengebäude, welches seine Legitimität nur aus sich selbst heraus zieht und nur durch sich selbst funktioniert. Der Rest der Welt, der nichtdemokratische, kann sehr gut ohne diese Lügner und Parasiten, die ständig neue Kriege anfangen, leben.
Alles beginnt immer mit einer Lüge: in Afghanistan waren es die Taliban, die angeblich der Welt den Krieg erklärt haben. Im Falle des Irak waren es die nichtexistenten Massenvernichtungswaffen und der herzzerreißende Auftritt dieser PR-"Krankenschwester", in Jugoslawien die nichtexistenten KZ's und jetzt in Libyen der pöse pöse Gaddafi, der seine Bevölkerung mit Steubomben massakriert. Es ist immer der gleiche Ablauf: damit die Bevölkerung der "westlichen Wertegemeinschaft" die Angriffskriege zumindest toleriert, muss man erst mal mittels Presse manipulieren.
Jetzt wurde mal wieder eine solche Lüge ans Tageslicht gezerrt: "Weswegen Großbritannien in den Irak-Krieg zog". Wer hätte es gedacht: wegen des Öls natürlich. Und jetzt dürfen die, die des selbständigen Denkens noch fähig sind, sich die Frage stellen, warum der Krieg gegen Libyen vom Zaun gebrochen wurde. Unter der Beteiligung der ewig gleichen Akteure.
Aber es ist nicht nur die Ausbeutung der Rohstoffe, sondern die Kontrolle des Flusses derselben.
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