von Thierry Meyssan:
→ 1. Gemäß der NATO und ihren Alliierten im Golf hätten Massendemonstrationen seit acht Monaten in Syrien stattgefunden, um mehr Freiheiten und den Rücktritt des Präsidenten Bachar el-Assad zu verlangen
Das ist falsch. Es gab tatsächlich in einigen Städten Aufmärsche gegen den Präsidenten Bachar el-Assad auf Abruf saudischer und ägyptischer Prediger, die sich über Al-Jazeera ausdrückten, aber sie haben im Ganzen, maximal, nur 100 000 Leute mobilisiert. Sie verlangten nicht mehr Freiheit, sondern die Errichtung eines islamitischen Regimes. Sie forderten den Abtritt von Präsident Bachar el-Assad, nicht auf Grund seiner Politik, sondern weil diese Protestler einer sektenartigen sunnitischen Religion angehören, dem Takfirismus, und klagen Bachar el-Assad an, ein Ketzer (er ist Alauit) zu sein, der die Macht in einem Muslim Land usurpiert. Laut ihrer Meinung kann das Land legitimer Weise nur von einem Sunniten ihrer theologischen Strömung geleitet werden.
(gefunden bei KOPP-online) ohne Worte:
Aktionsradius der Wheelus Air Force Base nahe Tripolis (1948)
erschienen auf www.sopos.org
von Horst Schäfer
Mörder sind erfinderisch. Doch auch wenn sie ihre Bluttat als »gezieltes Töten« umschreiben: Es bleibt Mord. In diese Kategorie gehören auch die jüngsten völkerrechtswidrigen Aktivitäten der USA bei der »Entsorgung« oder »Liquidierung« oder »Beseitigung« unliebsamer Zeitgenossen durch Spezialkommandos (Osama bin Laden) oder die Mord-Versuche mit raketenbestückten Drohnen (Muammar al-Gaddafi). Dieses gezielte Morden in Ländern wie Irak, Afghanistan, Pakistan, Jemen oder jetzt Libyen wird oft damit erklärt oder sogar gerechtfertigt, daß die USA nach dem furchtbaren Anschlag auf die Türme des World Trade Center in New York am 11. September 2001 das Recht hätten, sich in »Selbstverteidigung« mit einem »Krieg gegen den Terror« zur Wehr zu setzen. Aber wie war es denn vor 2001?
Als sich der US-Kongreß 1975 mit den Plänen der US-Präsidenten Eisenhower, Kennedy, Johnson und Nixon (1953 bis 1974) befaßte, durch gezielte Tötungen unliebsame Politiker wie Lumumba (Kongo), Che Guevara und die Gebrüder Castro (Kuba) sowie General Schneider (Chile) oder lästig gewordene Verbündete wie Trujillo (Dominikanische Republik) und Diem (Südvietnam) aus dem Weg zu räumen, nannte man es noch Mord, und die Aufsehen erregenden Untersuchungsergebnisse des Kongresses wurden in einem »Mord-Report« veröffentlicht (s. das im Dezember 2001 unter diesem Titel erschienene Ossietzky-Sonderheft).
Auch gezielte Massenmorde – zumeist an Kommunisten oder solchen, die dazu erklärt und deren Namen auf Todeslisten festgehalten wurden – gehörten laut Kongreßuntersuchungen zum Repertoire von US-Regierungen, so in Indonesien 1965, in Vietnam während der »Operation Phoenix« in den 1960er Jahren sowie in lateinamerikanischen Staaten...
Yes, the 49'ers... (Quelle: whitehouse.gov via flickr)Den Kriegsdemokraten gehen so langsam die Ausreden aus. Was für ein gigantischer Fake hier abläuft, sollte selbst jenen aufgefallen sein, die sich nicht mit den Hintergründen zum 11.September beschäftigen.
An der Chronologie (lokale Kopie)der Artikel im Systemblatt Spekulantenblöd lässt sich schön nachvollziehen, wie schnell heutzutage Sinneswandel bei der Elite stattfinden. Erst hieß es, Obama freue sich, dass OBL tot sei. Unser Hosenanzug ließ sich zur selben Verlautbarung hinreißen. Dann kam Kritik von den Gutmenschen auf: Man darf sich nicht freuen; wenn ein Mensch ermordet wird. Erst war er bewaffnet., dann wieder nicht. Obama hat die Kommandoaktion live verfolgt, dann hat er der Tötung nicht beigewohnt. Erst das gefälschte Foto, dann gar kein Foto, weil die amerikanische Regierung verletzte Gefühle befürchte. Diese Nation befürchtet verletzte Gefühle? Wie lustig... Schauts Euch selber an. Wirklich amüsant. Und was von der UNO zu halten ist, kann man hier erkennen: Uno-Sicherheitsrat lobt Bin Ladens Tötung Junge, Junge: wir leben in interessanten Zeiten. Gut, dass wir jetzt einen eigenen Garten haben...
Um die Vorgänge in der arabischen Welt zu verstehen, sollte man sich folgenden Artikel zu Gemüte führen:
Der in Bangkok lebende Kolumnist Tony Cartalucci untersucht die Rolle, die Heckenschützen bei zunächst gewaltlosen Protesten spielen. (übersetzt von Wolfgang Jung, Luftpost Kaiserslautern). Zitat:
Wenn diese Forderungen vertraut klingen, liegt das daran, das sie genau den Forderungen entsprechen, die bei jeder einzelnen der von Globalisten finanzierten, angezettelten und angeleiteten bunten Revolutionen erhoben wurden und werden – von der orangefarbenen Revolution (in der Ukraine), über die Rosenrevolution (in Georgien) bis zu den gegenwärtig stattfindenden Revolutionen des "arabischen Frühlings". Die Forderungen an die thailändische Regierung (wurden von bezahlten Hintermännern gestellt, die im Auftrag des im Ausland lebenden ehemaligen Premierministers Thaksin Shinawatra handelten, und) sollten mit Hilfe rotbehemdeter Demonstranten durchgesetzt werden (die aus verarmten Land- und Stadtbewohnern rekrutiert wurden). Die thailändische Regierung wies die Forderungen zurück und stellte die Ordnung im Land wieder her.
Jetzt ist es also offiziell. In einer heldenhaften Nacht- und Nebelaktion haben die heldenhaften NEAVY-Seals den größten Bösewicht aller Zeiten zur Strecke gebracht. Jetzt kann ich endlich wieder ruhig schlafen. Puh...
Und wie es bei eingefleischten "Verschwörungstheoretikern" so ist, hinterlässt diese Aktion bei mir mehr Fragen als Antworten:
Fragen über Fragen. Ich habe den Eindruck, dass der sogenannten Elite so langsam die Fäden entgleiten... Die Systempresse zeigt mal wieder, was von ihr zu halten ist. Keiner dieser Lohnschreiberlinge stellt auch nur eine Frage nach Authentizität. Wie immer die Feststellung: wir leben in äußerst interessanten Zeiten.
Bundesdruckerei (Quelle: welt.de)Was hat es mit dem medialen Getöse um die Abschaffung der Wehrpflicht auf sich? Man findet fast nur Zustimmung in der einschlägigen [[Systempresse]]. Keiner hinterfragt. Von allen Seiten nur Zustimmung. Doch was kommt danach? Ich wette, die "Berufsarmee", die man auch als Söldnerarmee bezeichnen kann. Für mich sieht das ganz nach der Handschrift der [[Bertelsmann|Bertelsmänner]] aus. Immer, wenn der Staat hoheitliche Rechte abgeben oder privatieren soll, war dieses Polit-Syndikat im Hintergrund vorbereitend und wegweisend tätig. Man denke da nur an die Privatisierung die Bahn mit ihren Schienennetzen, die Stadftwerke, die Bundesdruckerei, Gefängnisse, die Bundesdruckerei, Bildungsinstitutionen oder oder oder ... Wo das alles hingeführt hat, lässt sich in allen Bereichen des Lebens und am Staatshaushalt nachvollziehen.
Da das alles so glatt über die Bühne geht, stellt sich natürlich eins ums andere Mal die Frage, wem unsere "Volksvertreter" eigentlich dienen. Und wieso wird keiner dieser Politdarsteller für die Abermilliarden versenkter Gelder zur Rechenschaft gezogen?
Man hört ja schon seit langem, dass sich der Auftrag der Armee nicht mehr nur auf Verteidigung des Vaterlandes beschränken dürfe. Man denke nur an Schlagwörter wie "Robuste Einsätze", Einsatz im Innern, "Vorwärts-Prävention" usw.. Und dann schaue man sich die Amerikanischen Streitkräfte an: da geht nur hin, wer auf dem normalen Arbeitsmarkt keine Chance hat.
Ich habe den Eindruck, dass hier eine weltweit einsetzbare, keine Fragen stellende und jedem Befehl bedingungslos folgende Söldner-Truppe aus der Taufe gehoben werden soll. Jetzt kann sich jeder ausmalen, wo das alles endet (oder weitergeht).
Im August läuft nicht viel mit Berichterstattung, was einerseits an der Urlaubssaison und andererseits an der nicht wahrgenommenen Aufgabe der Systempresse liegt, uns objektiv und umfassend zu informieren. Das führt uns direkt zum jährlich üblichen Sommerloch:
1. Frau Merkel liefert sich Scheingefechte mit der Energiemafia (genau wie Obama mit BP), einer Clique, die unbegrenzt die Preise erhöhen kann, ohne auch nur mit einer Spur von Konsequenzen rechnen zu müssen.
2. Unternehmerverbände wollen den Jahresurlaub von 6 auf 4 Wochen runterkürzen. Seit wieviel Jahren predigen uns diese Herren Lohnverzicht, um die Wirtschaft anzukurbeln. Wie oft melden Konzerne Rekordgewinne? Jährlich?
3. Thilo Sarrazin, Vorzeige-Buhmann der sogenannten SPD, haut mal wieder auf die sozial Schwachen ein, die sowieso keine Lobby haben (in keiner Partei) und macht daraus ein Buch. Genau die SPD, die "Hartz IV" auf den Weg gebracht hat.
4. Und es dürfen natürlich nicht die "sozialistischen" Erfolgsmeldungen von den übererfüllten "Volkswirtschaftsplänen" fehlen, sprich den Rekordgewinnen. Vor allem aus den USA. Wie es wirklich aussieht, kann man hier lesen und hier. In der offiziellen Systempresse heißt es dann wieder in schöner Regelmäßigkeit, wenn sich die Zustände nicht mehr verheimlichen lassen, dass unerwartet und vollkommen überraschend der Verbraucherindex usw. ...
5. Und dann gibt es da noch die von der [[Systempresse]] willig verbreitete Meldung, die von der größten Umweltkatastrophe verursachte riesige Öllache sei einfach so verschwunden...
Wie ihr seht, nimmt der globale Wahnsinn immer größere Ausmaße an. Ich kann mich des Eindruckes nicht erwehren, dass hier ein gewaltiges Kino abläuft.
So. Jetzt ist es amtlich: Hamburgs Bürgermeister Ole von Beust hat seinen Rücktritt angekündigt, mitten in der Legislaturperiode. Und aus lauter "Loyalität" die parteilose(!) Kultursenatorin Hamburgs gleich mit. Der wievielte in diesem Jahr aus den Reihen der "Christlichen"? Auch bei ihm die vielen fadenscheinigen Spekulationen in der [[Systempresse]]: Er gilt schon länger als amtsmüde... die Schulreform... bla bla bla ... Was für ein Schmierentheater. Aber der nächste Profilierungs- und Pensionsempfangssüchtige steht schon in den Startlöchern. Man, wir haben ja 'ne richtige Rücktrittsepedemie hier. Ein Schelm, wer dabei denkt, die machen sich alle aus dem Staub. Mal schauen, wer der nächste ist...
...5-Jahresplan übererfüllt sozusagen. So tönt unsere [[Systempresse]] (Beispiele: hier und hier und hier). Außerdem schreiben alle von der DPA ab, weil alle von 81% Glaubenden sprechen. In der Originalstudie ist hingegen von 80% die Rede. Die kriegen es nichtmal hin, die Original-Studie zu lesen. Das ergibt eine representative Studie des Nahrungsmittelkonzerns Nestle. Zitat:
Obwohl sich ein Teil der Bevölkerung von der Krise betroffen sieht, schätzen vier von fünf Deutschen ihre Lebensqualität unterm Strich als „gut" (74 Prozent) oder gar „sehr gut" (6 Prozent) ein. 17 Prozent halten sie für „weniger gut" und 1 Prozent für „gar nicht gut". Dies ergibt den Lebensqualitäts-Indexwert von + 24. Sowohl Jubelstimmung als auch Schwarzmalerei sind also die Ausnahme - es herrscht eine pragmatische, realistische Sicht der Dinge. Auch die Zukunft wird mittlerweile wieder positiver gesehen: Nur noch 21 Prozent der Befragten glauben, dass es ihnen in zwei oder drei Jahren wirtschaftlich schlechter gehen wird. Bei einer vorangegangenen Befragung, die Nestlé im Mai 2009 durchgeführt hat, gaben dies noch 26 Prozent an.
Die Verdummungs-Maschinerie läuft und läuft und läuft... Was keiner erwähnt: Die Umfrage hat in der Vorweihnachtszeit stattgefunden. Wer sich wirklich über Krise und Wirtschaft informieren will, der schaut sich z.B. hier um:
G. Soros (Quelle: businessweek.com)Erst Krugman, jetzt Soros... George Soros, Mitglied der Finanzmafia, Inhaber des Hedgefonds Quantum Endowment Fund, der sein Geld durch Nichtstun und Spekulieren gegen Staaten scheffelt, möchte Deutschland für die Euro-Krise verantwortlich machen. Er vergisst dabei ganz nebenbei, dass er Teil der Ursache dieser Krise ist. Und natürlich darf er seine Tiraden in unseren [[Systempresse|Systemmedien]] loswerden (hier und hier und hier). Ist natürlich blöd, wenn die Länder versuchen, ihre Schuldenaufnahme zu verringern. Daran kann er nämlich nichts verdienen.
Deutschland ist seit Jahrzehnten Netto-Zahler in der EU. Andere Staaten hängen seit Jahren am Subventionstropf und bekommen keinen ausgeglichenen Staatshaushalt hin. Oder sie sind unter Vortäuschung falscher Bilanzen beigetreten worden. Diese korpokratische [[EU]] und den Euro haben die Völker Europas nicht gewollt. Das war eine politische Agenda. Das einzige Land, das abstimmen durfte, tat das so lange unter Androhung von Konsequenzen, bis das Ergebnis der [[Korpokratie]] genehm war. Deutschland soll sich also weiter verschulden, um die anderen Staaten der EU über Wasser zu halten. Ist ja auch 'ne ziemliche Frechheit, wenn Deutschland versucht, an den Maastrichter Kriterien festzuhalten. Und das, was Deutschland bis jetzt zur "Rettung" getan hat, kann ja wohl auch noch nicht reichen. Also muss Deutschland dann wenigstens für den Zusammenbruch der EU verantwortlich gemacht werden. Dann weiß die Welt wieder einmal, wer schuldig ist. Wo das hinführt, haben unsere Eltern und Großeltern erfahren "dürfen".
Es ist bestimmt kein Zufall, das der Herr Soros sich gerade jetzt in dieser Weise äußert. Vielleicht spekuliert er ja auf den Kollaps des Euros. Mann sollte immer daran denken, dass Meinungsäußerungen von Soros Folgen haben. Und bestimmt keine guten, außer für ihn.
Weiterführende Verweise
↑ Einer, der nicht für das "Euro-Stabilitätsgesetz" gestimmt hat
↑ Bernd Senf zu Zins-System und Staatsbankrott, 1996!
Paul Krugman 2003 (Quelle: berkeley.edu)Im EhNaMag gelesen:
Paul Krugman provoziert gern. Doch dieses Mal teilt er richtig aus: Der US-Starökonom sieht in Bundesbankpräsident Weber ein "Risiko für den Euro", sollte der Deutsche neuer EZB-Chef werden. Und der Bundesrepublik droht der Nobelpreisträger gleich noch mit Sanktionen. Der Grund: zu hohe Exporte...
...weiterlesen
Natürlich will der "Starökonom" uns damit glauben machen, dass Deutschland schuld sei am Fortgang der Krise, wenn es nicht bereit sei, weiter Schulden zu machen. Dabei vergisst er ganz nebenbei, dass systembedingt genau das eine der Ursachen der jetzigen Krise ist, die, nebenbei bemerkt, erst in den Startlöchern steht. Im Klartext fordert er, dass Deutschland weiterzahlen soll für die nächsten Pleite-Kandidaten Portugal, Spanien und Italien. Wenn wir dass nicht tun, dann befürwortet er Sanktionen gegen Deutschland. Da sieht man doch, was unsere wirkliche Aufgabe in der [[EU]] ist.
Wir werden schon noch merken, was wir wirklich von unserem "Großen Bruder" zu halten haben.
Quelle: www.wiedenroth-karikatur.de
Nachdem der Klimagipfel in Kopenhagen "kläglich gescheitert" ist, Amerika CO² zum lebensgefährlichen Gas erklärt hat (man errinnere sich, dass es ohne CO² kein Leben gäbe...), etliche Tonnen CO² durch die Vertreter aus aller Herren Länder mit ihren Limusinen und Jets in die Luft geblasen wurden, kann man eigentlich nur froh sein, dass sich diese Herren nicht zu mehr Aktionismus haben verleiten lassen. Was ich mich schon seit geraumer Zeit frage, warum werden die wirklichen Umweltprobleme nicht angegangen. Mir fallen da ganz spontan welche ein:
Diese Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Liegt es daran, dass dadurch wirtschaftliche Interessen berührt würden?
Einen guten Einblick in die Thematik gibt ein Bericht an das EU-Parlament aus dem Jahre 1999 eines Herrn Olsson (Ausschuß für Umweltfragen, Volksgesundheit und Verbraucherschutz).[1] Dieser Bericht ist in mehrfacher Hinsicht interessant. Zum einen kann ich mich nicht erinnern, dass er jemals in der Öffentlichkeit thematisiert worden wäre. Zum anderen kommen dort Sachen zur Sprache, für die Kritische Geister gerne als sogenannte "Verschwörungs-Theoretiker" bezeichnet werden, wie zum Beispiel [[HAARP]].[2]
Das ist eine riesige, mit Höchstleistungs-Antennen bestückte Anlage, die natürlich nur für friedliche Forschungen erbaut wurde. Deshalb ist ja auch das US-Militär mit im Boot. Und dass das US-Militär der ganzen Welt nur freundlich gesinnt ist, dürfte ja auch jedem klar sein.
Das HAARP in Alaska (Quelle:haarp.alaska.edu)
In dem Abschnitt "Auswirkungen des Militärs auf die Umwelt in Krieg und Frieden" heist es zum Beispiel:
Das Militär entwickelt immer stärkere Waffen, die weitreichende und zerstörerische Auswirkungen auf die Umwelt haben. Ein moderner Krieg bedeutet eine größere Umweltzerstörung als jede andere umweltschädigende Tätigkeit.
Oder weiter im Abschnitt "HAARP - Ein klimabeeinträchtigendes Waffensystem":
HAARP ist für viele Zwecke einsetzbar. Durch Manipulation der elektrischen Eigenschaften in der Atmosphäre lassen sich gewaltige Kräfte kontrollieren. Wird dies als militärische Waffe eingesetzt, können die Folgen für den Feind verhängnisvoll sein. Durch HAARP läßt sich ein fest umrissenes Gebiet millionenfach stärker mit Energie aufladen als mit irgendeiner anderen herkömmlichen Energiequelle. Die Energie läßt sich auch auf ein bewegliches Ziel ausrichten, u.a. auf feindliche Raketen.
Man kann also sehen: das wichtigste Problem, welches die Menschheit hat, ist der Ausstoß von "giftigem" CO².
Quellen:
[1] Hier der Bericht in deutscher Sprache auf der Seite des Europa-Parlaments
[2] Offizielle Seite des HAARP-Projektes
Weiterführende Verweise
↑ Artikel auf Oekologismus.de zum Klimawandel
↑ Resümee zum Klimagipfel
↑ Wikipedia zu HAARP
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