Occupy Wall Street (Quelle: GettyImages)Was als kleine Protestaktion "Besetzt die Wall Street" einiger Weniger begann, fangt an, sich auszuweiten. Das "beherzte Zugreifen" einiger uniformierter WallStreet-Beschützer scheint genau das Gegenteil als Abschreckung zu bewirken. Wir wissen ja, wen die uniformierten Exekutiv-Organe zu beschützen haben. Ganz sicher nicht das Volk. (Oh Sorry, das war jetzt 'ne Verschwörungstheorie) Das sich die Teilnehmer dieses Protestes nicht einschüchtern lassen, Hut ab. Währenddessen haben unsere Diäten-Vertreter im Bunztach beschlossen, im euphemistisch genannten Rettungsschirm den Banken noch mehr Steuergelder hinterherzuwerfen. Um Europa zu retten, versteht sich. In Amerika beginnt man zu verstehen, wer die Verursacher und Nutznießer der weltweiten Krise sind. Bei uns wird es wohl noch ein Weilchen dauern, bis die Leute zwangsläufig aus ihrem Komfortschlaf aufwachen.
In den gleichen Kontext past auch, was uns Markus Gärtner im Manager-Magazin berichtet: US-Schuldenstaaten revoltieren gegen Wall Street. Ich würde mal sagen: Götterdämmerung...
Umfassende weltweite Krise – Bestätigung der Warnung für das zweite Halbjahr 2011: Explosive Fusion des Trends der Auflösung der Welt – und öffentlichen Ordnung mit der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise
...Im Sommer 2011 wird sich zeigen, dass die US-Zentralbank gespielt und alles verloren hat. Denn die US-Wirtschaft ist in Wirklichkeit nie aus der „Very Great Depression“ (4) herausgekommen, in die sie 2008 geraten war. Daran konnten auch die tausenden Milliarden Dollar an Konjunkturprogrammen (5) nichts ändern. Die überwiegende Mehrheit der Amerikaner macht sich darüber auch keine Illusionen (6). Die Fed kann heute, wo sie unter der scharfen Überwachung der internationalen Finanzmärkte steht, kein weiteres Quantitative Easing - Programm auflegen, auch nicht verschleiert durch Einsatz seiner primary dealers. Es bleibt ihr damit nur, untätig mitanzusehen, wie die Zinsen wieder steigen, die Finanzierung des US-Defizits sich damit enorm verteuert, die Wirtschaftsleistung noch weiter zurückgeht, die Aktienkurse einbrechen und der Wechselkurs des Dollars, von verschiedenen Faktoren getrieben, sich zuerst sägeblattartig seitlich bewegt, bis er dann, wie wir schon in der vorhergehenden Ausgabe des GEAB vorhersagten, mit einem Schlag 30% seines Wertes verliert...
Während dieser Tage darüber diskutiert wird, ob Griechenland ein zweites "Rettungspaket" (60 Milliarden €) bekommt, geht im Bundestag ohne viel Aufhebens der Beschluss zur Hilfe Portugals von 78 Milliarden € über die Bühne. Bei Griechenland ist es schon das zweite Mal. Im Mai vorigen Jahres hat der Bundestag in einem Putsch über Nacht die Hilfe für Griechenland in Höhe von 110 Milliarden € beschlossen.
Das Geld ist aber nicht für das griechische Volk bestimmt. Es ist dazu da, die Verbindlichkeiten des Staates Griechenland gegenüber ausländischen Banken zu erfüllen. Sonst ist es nämlich nicht mehr kreditwürdig. Das heißt, IWF und EU geben Griechenland unsere Steuergelder, damit es weiterhin bei internationalen Banken Schulden machen kann. Die wird es weitermachen müssen, denn es wird sie niemals zurück zahlen können. Das gleiche geht jetzt in Portugal los nach Griechenland und Irland. Als Nächstes kommen Spanien und italien. Wo soll das hinführen? Und wann merkt endlich der deutsche Michel, dass er enteignet wird?
Hier findet eine schleichende Umverteilung von unten nach oben statt, die Enteignung der Völker. Damit die Gold- und Ackermänner dieser Welt keine Verluste machen müssen, wird Deutschland per EU-Beschluss geschröpft, ein ums andere mal. Da frage ich mich doch schon wieder, wem unsere Abgeordneten eigentlich dienen. Dem deutschen Volk, wie es ihr Mandat vorsieht, bestimmt nicht.
In diesem Zusammenhang ist es vielleicht hilfreich, sich in Erinnerung zu rufen, warum die EU so gebaut wurde, wie sie ist. Herr Verheugen, selbst jahrelang €urokrat, sagt es ganz deutlich...
Es geht also mitnichten um ein Europa der Völker. Die EU wird von Bankstern und Korpokraten kontrolliert.
In der Substanz ist das, was sich nun vor unseren Augen abspielt und für das die amerikanische Sparpolitik (14) nur die Auswirkungen in einem staatlichen Haushalt ist, die Fortsetzung des Reinigungsprozesses des weltweiten Finanzsystems von den 30.000 Milliarden Scheinvermögen, die sich bis Ende 2007 dort angesammelt hatten (15). Beinahe die Hälfte dieser Summe schien bis 2009 aus dem System gespült worden zu sein. Aber die großen Zentralbanken der Welt, allen voran die US-Fed mit ihren Programmen des Quantitative Easing 1 und 2 haben unermüdlich daran gearbeitet, einen möglichst großen Anteil davon wieder in da internationalen Bankensystem zurückzuholen. Wir gehen daher davon aus, dass heute weiterhin 20.000 Milliarden Scheinvermögen im System vorhanden sind. Ab Herbst 2011 werden sie sich nach und nach in Luft auflösen. Dies wird nicht still und leise geschehen, sondern brutal und schmerzhaft, wenn die drei latenten US-Krisen letztendlich virulent werden:
- Die Krise des US-Staatshaushalts; die USA müssen sparen wie nie zuvor und werden damit ganze Sektoren der Weltwirtschaft und der internationalen Finanzmärkte in eine Krise katapultieren.
- Die Krise der US-Staatsanleihen; die Fed steht nach beinahe 100 Jahren Existenz vor dem Bankrott
- Die Krise des US-Dollars; die Wechselkurssprünge des Dollars als Folge des Endes von Quantitative Easing 2 im zweiten Quartal 2011 werden zu einer massiven Abwertung des Dollars führen, in der der Dollar in nur wenigen Wochen ca. 30% seines Wertes verlieren wird.
Es sieht so aus, dass unser pathokratisches System in Windeseile entzaubert wird und die beteiligten Akteure als das entlarvt werden, was sie sind: Parasiten. So schnell, wie diese parasitären Elemente unser Land verkaufen, genauso schnell werden sie ihrer elitären Maske entrissen. Fast, als ob hier ein ausgleichender Mechanismus am Werk wäre. Jeder, der Augen hat zu sehen und ein Hirn zum Kombinieren, muss konstatieren, dass wir uns in zumindest äußerst interessante Zeiten hinein bewegen.
Die Grünen und die SPD tragen mittlerweile jeden Krieg mit, natürlich im Namen der Demokratie. Von der CDUSU ist man sowieso nichts anderes gewohnt und die "Roten" enthalten sich politisch korrekt. Dass ja keiner sagen kann, wir hätten eine "Einheitspolitik". All diese Systemgänger arbeiten nur für die den Erhalt ihres eigenen Systems. Und dass heißt: Profitieren auf anderer Kosten und der Erhalt des Status Quo auf Teufel komm raus. Aber es scheint so. als hätte irgend jemand etwas dagegen, dass wir von Parasiten ausgeblutet werden. Und das stimmt mich optimistisch.
Und das demokratischste aller Länder wird bald nur noch mit sich selbst zu tun haben.
... Natürlich stehen diese Entwicklungen zueinander in Wechselwirkung. Und wie bei jeder großen Krise verstärken sie sich nun gegenseitig, was einen massiven Schock im zweiten Quartal 2011 unvermeidbar macht. Man könnte sogar noch einen fünften Faktor der Entwicklung anführen: Die vollkommene Lähmung der US-Politik. Die täglichen Auseinandersetzungen auf fast allen Politikfeldern zwischen den Republikanern, die durch die Erfolge der Tea-Party-Bewegung noch weiter nach rechts gerückt sind, und den Demokraten, die frustriert mit ansehen müssen, wie Obama nach und nach seine entscheidenden Wahlversprechen kassiert (7), entlarvt jeden Tag das politische Washington ein wenig mehr als Narrenschiff, das auf den Wellen der Ereignisse ohne Richtung, ohne Strategie, ohne Kampfwillen, ohne Möglichkeiten, wieder die Kontrolle zu erlangen herumgeworfen wird (8). Damit wird, wenn es zur Implosion des Markts für US-Staatsanleihen kommen wird, aus Washington keine brauchbare Gegenreaktion zu erwarten sein. Alles, was Washington beisteuern wird, wird ein Bündel aus widersprüchlichen Signalen sein, was dazu führen wird, dass die Krise sich noch verschärfen wird.
Zitat: Dass die US-Schulden immer noch mit der Bonitäts-Höchstnote AAA versehen werden, ist ein Stück aus dem Tollhaus. Da kann es sich wunderbar zu der neuesten Erklärung der zuständigen US-Wirtschaftsbehörde gesellen, gemäß der die Rezession überwunden wäre (21). Die wachsende Kluft zwischen den Verlautbarungen der wichtigsten Protagonisten eines im Zusammenbruch befindlichen Systems und der Wirklichkeit, wie sie von der großen Mehrheit der Menschen täglich wahrgenommen wird, ist ein untrügliches Zeichen für seinen bevorstehenden Untergang (22). Das haben auch die Finanzmärkte erkannt. Denn inzwischen kostet eine Versicherung der US-Schulden genauso viel wie die für portugiesische oder irische Schulden. Um 28% sind die Prämien im letzten Quartal gestiegen. Damit gehören die USA heute zu den drei Ländern, bei denen die Finanzmärkte am ehesten mit sehr unangenehmen Überraschungen rechnen (23).
Wie pervers unser bestehendes Gesellschaftssystem (was ja ein Finanz-System ist) ist, lässt sich an den folgenden Erreignissen nur eines Tages ermessen:
1. Übernahme von Hoch-Tief durch den verschuldeten spanischen Konkurrenten ASC
2. US-Banken übertreffen sich in Boni-Zahlungen
3. Natur-Zerstörer Monsanto beschäftigt Mörder-Truppe Blackwater
4. Der NWO-Wegbereiter EU-Kommission übt sich in Orwell'scher Rethorik
5. Stuttgart-21 und der Filz aus Lobby und Politik
Ich habe einfach keine Lust mehr, diesen Wahnsinn zu kommentieren. Macht sich jeder selbst Gedanken oder auch nicht....
Zitat: GEAB N°47 ist angekommen! Die umfassende weltweite Krise – Frühjahr 2011: Willkommen in den United States of Austerity / Auf dem Weg zum Zusammenbruch des globalen Wirtschafts – und Finanzsystems Pressemitteilung des GEAB vom 17. September 2010 - Wie von LEAP/E2020 in der 42. Ausgabe des GEAB vom Februar 2010 vorhergesagt, wird sich die Krise in der zweite Hälfte 2010 massiv verschärfen; die Illusion von einem Aufschwung, den die westlichen Politiker (1 hegten, hat sich genauso verflüchtigt wie die tausenden...
Das spricht sich sogar bis in die [[Systempresse]] rum, wenn auch verklausuliert. Man schaue sich nur die HRE an, was aus den ganzen Baylouts wird. Ein Fass ohne Boden. Eine riesige orchestrierte Umverteilung von unten nach oben. Jetzt sollte auch jeder mitbekommen haben, dass die ganze Sache mit Thilo Sarrazin nur ein weiteres Ablenkungsmanöver ist. Immer nach dem Motto: "Brot und Spiele". Das wird ein lustiger Herbst.
Es sage später niemand, erhabe nichts gewusst...
Im August läuft nicht viel mit Berichterstattung, was einerseits an der Urlaubssaison und andererseits an der nicht wahrgenommenen Aufgabe der Systempresse liegt, uns objektiv und umfassend zu informieren. Das führt uns direkt zum jährlich üblichen Sommerloch:
1. Frau Merkel liefert sich Scheingefechte mit der Energiemafia (genau wie Obama mit BP), einer Clique, die unbegrenzt die Preise erhöhen kann, ohne auch nur mit einer Spur von Konsequenzen rechnen zu müssen.
2. Unternehmerverbände wollen den Jahresurlaub von 6 auf 4 Wochen runterkürzen. Seit wieviel Jahren predigen uns diese Herren Lohnverzicht, um die Wirtschaft anzukurbeln. Wie oft melden Konzerne Rekordgewinne? Jährlich?
3. Thilo Sarrazin, Vorzeige-Buhmann der sogenannten SPD, haut mal wieder auf die sozial Schwachen ein, die sowieso keine Lobby haben (in keiner Partei) und macht daraus ein Buch. Genau die SPD, die "Hartz IV" auf den Weg gebracht hat.
4. Und es dürfen natürlich nicht die "sozialistischen" Erfolgsmeldungen von den übererfüllten "Volkswirtschaftsplänen" fehlen, sprich den Rekordgewinnen. Vor allem aus den USA. Wie es wirklich aussieht, kann man hier lesen und hier. In der offiziellen Systempresse heißt es dann wieder in schöner Regelmäßigkeit, wenn sich die Zustände nicht mehr verheimlichen lassen, dass unerwartet und vollkommen überraschend der Verbraucherindex usw. ...
5. Und dann gibt es da noch die von der [[Systempresse]] willig verbreitete Meldung, die von der größten Umweltkatastrophe verursachte riesige Öllache sei einfach so verschwunden...
Wie ihr seht, nimmt der globale Wahnsinn immer größere Ausmaße an. Ich kann mich des Eindruckes nicht erwehren, dass hier ein gewaltiges Kino abläuft.
So. Jetzt ist es amtlich: Hamburgs Bürgermeister Ole von Beust hat seinen Rücktritt angekündigt, mitten in der Legislaturperiode. Und aus lauter "Loyalität" die parteilose(!) Kultursenatorin Hamburgs gleich mit. Der wievielte in diesem Jahr aus den Reihen der "Christlichen"? Auch bei ihm die vielen fadenscheinigen Spekulationen in der [[Systempresse]]: Er gilt schon länger als amtsmüde... die Schulreform... bla bla bla ... Was für ein Schmierentheater. Aber der nächste Profilierungs- und Pensionsempfangssüchtige steht schon in den Startlöchern. Man, wir haben ja 'ne richtige Rücktrittsepedemie hier. Ein Schelm, wer dabei denkt, die machen sich alle aus dem Staub. Mal schauen, wer der nächste ist...
...und Deutschland ist froh, endlich einen Herrn Wulff als Bundespräsidenten zu haben. Seit Tagen hört man nichts mehr über die Erdölkatastophe im Golf von Mexico. Dabei bahnt sich dort eine Apokalypse an. BP sorgt dafür, dass aus diesem Gebiet nicht neutral berichtet werden kann und das US-Militär zieht diverse Kräfte in diesem Gebiet zusammen. Alles kein Grund zur Panik. Wahrscheinlich will NorthCOM nur mal günstig seine Tanks auffüllen.
Ich bin auf [[NorthCOM]] durch ein Video vom Kopp-Verlag gestoßen und dachte, ich schau mich mal da um. Auf dieser Seite wird man auf eine Seite namens www.deepwaterhorizonresponse.com verwiesen. Wenn man hier ein wenig sucht, findet man folgendes:
Haben die Medien zu jeglichen der betroffenen Gebiete Zugang?
Heute abend wurde in den Abendnachrichten von CBS berichtet, dass der Organisation von einem Zivilschiff, das Säuberungsarbeiter unter Vertrag mit BP sowie Personal der Küstenwache an Bord hatte, Zugang zur von Öl verschmutzten Küste verweigert wurde. CBS News hatte die Diskussion mit Video aufgenommen, während welcher einer der Vertragsarbeiter (bei laufender Kamera) u.a. sagte: „Das sind BP’s Regeln, nicht unsere“.
Weder BP noch die US-Küstenwache, die auf die Ölkatastrophe reagieren, haben jegliche Regeln erstellt, die den Medien Zugang zu betroffenen Gebieten untersagen würden, und wir waren enttäuscht, von diesem Zwischenfall zu hören. In der Tat wurden Mitglieder der Medien aktiv eingebettet und konnten seit Beginn der Reaktion über die Reaktionsanstrengungen berichten. Bisher fanden über 400 solche Einbettungen auf Booten oder Flugzeugen statt. Erst heute haben wieder 16 Mitglieder der Presse die Reinigungsarbeiten auf einem aus Venice, La., auslaufenden Schiff beobachtet.
Nur wenn Sicherheitsbedenken bestehen oder die Berichtstätigkeit die Reaktionsarbeiten stört, würden Mitglieder der Medien um das Verlassen eines Bereichs gebeten. Dies erfolgte am Montag vor South Pass, was zu der heute von CBS berichteten Verwirrung geführt haben mag.
Die an der Reaktion auf die BP-Ölkatastrophe Deepwater Horizon beteiligten Organisationen haben diese Richtlinien für den Medienzugang bereits gegenüber ihrem an der Reaktion beteiligten Personal wiederholt und hoffen, dass zukünftige Verwirrung dadurch vermieden wird.
Rob Wyman
Lieutenant Commander, USCG
Deepwater Horizon Unified Command
Gemeinsames Informationszentrum, Robert, LA
Wieso koordiniert das amerikanische Militär diese Aktion? Auf dieser Seite ist von BP ist überhaupt keine Rede mehr. Hier der Verantwortliche dieser Militäraktion. Achtet mal auf die Physiognomie dieses Herren.
Krieg ist Frieden. Besetzung ist Befreiung.
...5-Jahresplan übererfüllt sozusagen. So tönt unsere [[Systempresse]] (Beispiele: hier und hier und hier). Außerdem schreiben alle von der DPA ab, weil alle von 81% Glaubenden sprechen. In der Originalstudie ist hingegen von 80% die Rede. Die kriegen es nichtmal hin, die Original-Studie zu lesen. Das ergibt eine representative Studie des Nahrungsmittelkonzerns Nestle. Zitat:
Obwohl sich ein Teil der Bevölkerung von der Krise betroffen sieht, schätzen vier von fünf Deutschen ihre Lebensqualität unterm Strich als „gut" (74 Prozent) oder gar „sehr gut" (6 Prozent) ein. 17 Prozent halten sie für „weniger gut" und 1 Prozent für „gar nicht gut". Dies ergibt den Lebensqualitäts-Indexwert von + 24. Sowohl Jubelstimmung als auch Schwarzmalerei sind also die Ausnahme - es herrscht eine pragmatische, realistische Sicht der Dinge. Auch die Zukunft wird mittlerweile wieder positiver gesehen: Nur noch 21 Prozent der Befragten glauben, dass es ihnen in zwei oder drei Jahren wirtschaftlich schlechter gehen wird. Bei einer vorangegangenen Befragung, die Nestlé im Mai 2009 durchgeführt hat, gaben dies noch 26 Prozent an.
Die Verdummungs-Maschinerie läuft und läuft und läuft... Was keiner erwähnt: Die Umfrage hat in der Vorweihnachtszeit stattgefunden. Wer sich wirklich über Krise und Wirtschaft informieren will, der schaut sich z.B. hier um:
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