Das Verhältnis unserer sogenannten Demokratie zur objektiven Wahrheit, unsere garantierte Meinungsfreiheit und die Machenschaften unserer Systempresse werden in dem Artikel von Eckard Spoo, erschienen im Ossietzky, ein wenig ins Licht der Wirklichkeit gezerrt. Zitat:
Einige reaktionäre arabische Monarchien dürfen helfen, die Ausbeutungs- und Herrschaftsverhältnisse in Nahost zu festigen. Hohe Wertschätzung gilt vor allem Saudi-Arabien. Daß dort den (kleinen) Dieben die Hand abgehackt wird und Ehebrechern die Todesstrafe droht, darf schon mal erwähnt werden, aber bitte mit gebührendem Respekt vor unseren Geschäftspartnern. Dieses Terrorregime bewährte sich im vergangenen Jahr, als im benachbarten Bahrein soziale Proteste die Monarchie gefährdeten. Riad entsandte Truppen, die – gut ausgerüstet und ausgebildet – die demokratische Bewegung niederschlugen. Deutschland beliefert dieses Regime jetzt mit Hunderten Kampfpanzern. Und niemand hindert Saudi-Arabien daran, Atomkraftwerke zu bauen, derzeit sind 16 Kraftwerksblöcke geplant. Welche Zeitung, welcher Sender würden solche Tatsachen im Zusammenhang mit dem Aufbau der iranischen Atomindustrie erwähnen?
Vor Jahren stieß ich auf die Seite vom Maulwurf. Dort standen interessante Hintergrundinformationen Verschwörungstheorien über den WWF. Seit geraumer Zeit ist die Seite bei Fre*net gelöscht. Doch zum Glück gibt es Archive.org. Heute Teil 3:
Als am 31.08.1994 US-Soldaten und Hilfsorganisationen aus aller Welt im Osten Zaires den Kampf gegen Cholera, Ruhr und Hunger unter einer Million Flüchtlingen aus Ruandaaufnahmen, forderte die "New York Times" ihre Leser in einem Leitartikel auf, über das Schicksal der Gorillas in Ruanda nachzudenken: "Bisher... sind die Gorillas in Ruanda verschont geblieben, was eine wunderbare Nachricht ist... In Wahrheit hängen alle Lebewesen in dieser Not zusammen, und der Gorilla ist vom Homo sapiens nur ein kleines Glied in der Kette der Evolution entfernt... Glücklicherweise hat eine Zählung ergeben, daß bis auf zwei, deren Ableben jetzt beinahe wie ein Todesfall in der Familie erscheint, alle Tiere wohlauf sind."
gefunden im Gelben Forum:
"Am Freitag beschloss der Bundestag in seiner seit langem mit Spannung erwarteten Sitzung mit überwältigender Mehrheit das Gesetz über die Umbenennung der Farbe von Schnee. Schnee hat danach in Deutschland künftig nicht mehr die Farbe weiß, sondern rot.
Die Abgeordneten von CDU, CSU, SPD, FDP und Grüne votierten nahezu einstimmig für das neue Gesetz. Lediglich drei CSU-Abgeordnete enthielten sich der Stimme. Die Vertreter der Partei DIE LINKE, die ihre Zustimmung von einer Verdoppelung der Hartz IV–Leistungen abhängig gemacht hatten, enthielten sich geschlossen der Stimme.
Am nächsten Tag brandete eine Welle der Zustimmung aus Politik, Medien und Interessenvertretungen über das gesamte Land.
Bundeskanzlerin Merkel sprach von einem „Meilenstein der parlamentarischen Demokratie in Deutschland“ und kündigte zugleich „weitere energische Schritte der Politik zur Existenz- und Zukunftssicherung unseres Landes“ an. Bundespräsident Wulff ließ über seinen Sprecher „vollsten Respekt und ein Höchstmaß an Genugtuung“ in Bezug auf diesen zukunftsweisenden parlamentarischen Akt verlautbaren. SPD-Chef Gabriel begrüßte den „längst überfälligen Gesetzesbeschluss“, der “unverkennbar die Handschrift der SPD“ trage. Die Grünen-Politiker Roth und Künast sprachen von einem wichtigen Schritt auf dem Weg hin zu einer bunten Republik. Roth wörtlich: „Schnee ist und bleibt rot“.
Die öffentlich-rechtlichen Fernseh- und Rundfunkanstalten widmeten dem neuen Schnee-Gesetz breiten Raum in ihrer Berichterstattung und lobten einhellig den Mut und die Entschlossenheit der politisch Handelnden. Der Zentralrat der Muslime beglückwünschte „die lieben Freunde in der Politik zu diesem friedliebenden Gesetz, das nicht im Widerspruch zum Islam“ stehe. Die Ex-Bischöfin Kässmann erklärte in einer Grußbotschaft an alle „lieben Mitmenschen“ ihre „tiefempfundene Hochachtung“ vor dieser gesetzgeberischen Maßnahme. Zugleich kündigte sie eine Initiative zur Neuformulierung diverser Weihnachtslieder an, in denen fälschlicherweise noch behauptet werde, Schnee sei weiß.
DIE ZEIT begrüßte in ihrem Leitartikel „Die Politik handelt“ die „geradezu erfrischende Energie und Tatkraft der Reformpolitiker und den parteiübergreifenden Konsens der Demokraten in den zentralen Fragen der Republik“. Die Süddeutsche Zeitung kommentierte voller Begeisterung: „Politik, Realismus und Bürgerwillen verschmelzen zu einer machtvollen Einheit“.
Lediglich die BILD-Zeitung, der FOCUS und DIE WELT äußerten sich kritisch. Die BILD-Zeitung veröffentlichte eine repräsentative Meinungsumfrage des Instituts FORSA, der zufolge 82% der Bevölkerung das neue Gesetz ablehnten. 14 % gaben an „keine Meinung“ zu haben, 4 % der Befragten bezeichneten sich als farbenblind und wollten sich zur Sache nicht äußern. Der FOCUS und DIE WELT zitierten den namhaften Frankfurter Meteorologen Professor W. Etter-Frosch mit den Worten: „Dieses Gesetz ist naiv und kann nur aus einem völligen Unverständnis der Materie heraus verabschiedet worden sein“. Der MDR veröffentlichte diese Meldung als einziges Mitglied der Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten Deutschlands (ARD), der Intendant des MDR zog die Veröffentlichung allerdings kurz darauf „mit dem Ausdruck des Bedauerns“ zurück.
Unterdessen kollabierten die Internet-Foren der Online-Medien unter ungezählten wütenden Protesten der Bürger. Lediglich die Wochenzeitschrift DIE ZEIT, deren Internet-Forum „aus technischen Gründen“ geschlossen worden war – die Redaktion bat um Verständnis – sprach von einem „normalen Zuschriften-Aufkommen mit nahezu ausschließlich positiven Kommentaren“.
SPD-Generalsekretärin Nahles erklärte auf die Frage eines Reporters zum Unmut der Bevölkerung und der SPD-Basis über das Gesetz, sie wisse, dass „noch einiges an Überzeugungsarbeit zu leisten sei“. Der Vorstand der Grünen bezeichnete den „sogenannten“ Wetterexperten Prof. W. Etter-Frosch als Rechtspopulisten und warnte zugleich vor einer „rückwärtsgewandten Diskussion mit Ewiggestrigen“. Die Süddeutsche Zeitung berichtete unter der Rubrik „Vermischtes“, dass der MDR sich von seinem „seit längerem höchst umstrittenen“ Intendanten im „beiderseitigen Einvernehmen“ getrennt habe.
Aus München wurde gemeldet, dass der CSU-Generalsekretär sich „vehement“ gegen Forderungen nach einem Parteiausschluss der drei Stimmabweichler gewandt habe. Unterstützung erhielt er von Bundeskanzlerin Merkel, die am Rande der Jahrestagung des Deutschen Presserates unter dem Motto „Information – Meinungsvielfalt – Verantwortung“ im Rahmen einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz unter stürmischem Beifall der anwesenden Medienvertreter erklärte: „Ich bin gegen ein Parteiausschlussverfahren. Das wäre nicht hilfreich. Auch das Stimmverhalten dieser drei Hinterbänkler ist Bestandteil einer funktionierenden und lebendigen Demokratie. Das müssen wir aushalten“.
An einer Demonstration vor dem Frankfurter Wetteramt gegen den umstrittenen Meteorologen Prof. W. Etter-Frosch, zu der das „Bündnis gegen Rechts“ aufgerufen hatte, beteiligten sich nach Angaben eines Polizeisprechers 37 Personen, davon 28 vorsichtshalber aufgebotene Polizeikräfte. Zahlreiche Medien berichteten daraufhin unter Bezugnahme auf diese Demonstration von „wütenden Protesten weiter Teile der Bevölkerung gegen den Rechtspopulismus in diesem Land“. Der Feuilleton-Chef der FRANKFURTER ALLGEMEINEN ZEITUNG zog in einem bestechend klaren und vielbeachteten Leitartikel Parallelen zur Weimarer Republik und warnte davor, die Parolen des Rechtsauslegers Prof. W. Etter-Frosch, der einen „Keil zwischen die Politik und die Bevölkerung“ treiben wolle, auf die leichte Schulter zu nehmen.
Unterdessen kündigte die Bundesregierung an, zeitnah einen Gesetzesentwurf vorzulegen, demzufolge Gras künftig blau sei."
Die Informationsstelle Militarisierung e.V. verfasst Analysen zum Kriegstreiben der Pathokratie. In der IMI-Studie 2012/04 geht es um den Libyen-Krieg und die Interessen der NATO. Zitat:
Es gibt wenig eindrücklichere Beispiele für den scheinheiligen und instrumentellen Umgang, den die westlichen Staaten bei Menschenrechtsverletzungen an den Tag legen, wie die Aussagen Robert Coopers kurz nach Beginn der Bombardierung Libyens. Der enge Berater der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton gilt seit vielen Jahren als einer der einflussreichsten europäischen Sicherheitspolitiker (vgl. Foley 2007). Er wurde am 22. März 2011 im Auswärtigen Ausschuss des Europäischen Parlaments befragt, was er denn zu den Vorgängen in Bahrein sage, wo seit Wochen mithilfe des saudischen Militärs Proteste brutal niedergeschlagen und Menschenrechte ebenfalls massiv verletzt wurden. Erst am Tag zuvor waren bei Auseinandersetzungen 200 Menschen verletzt und 4 getötet worden. Cooper tat dies lapidar mit dem Kommentar ab, “Unfälle kommen vor”. Aufschlussreich ist seine Begründung: “Man muss verstehen, dass die Autoritäten das Recht hatten, Ruhe und Ordnung wieder herzustellen und das ist es, was sie getan haben.” (Rettman 2011)
Augenscheinlich entscheidet die Interessenlage, in welchem Land unter Verweis auf die Menschenrechte eingegriffen wird und in welchem nicht: „Weshalb – an diesem Beispiel verdeutlicht – mit zweierlei Maß gemessen wird, offenbart der ehemalige US-Botschafter in Deutschland John Kornblum. Auf die Frage von ‚Deutschlandradio Kultur‘: ‚Was ist denn der Unterschied zwischen einer Intervention in Libyen, um dort die Aufständischen zu unterstützen, und einer möglichen Intervention in Bahrain, in Jemen, in Syrien, möglicherweise sogar, wenn das schlimmer wird, auch in Saudi Arabien?‘ antwortete John Kornblum: ‚Das Problem ist (…), dass die Interessen des Westens anders sind – vor allem unsere Interessen in Saudi Arabien und in den Golfstaaten. Es gibt (…) bestimmt mindestens einen, Bahrain, der wirklich wichtig ist für die Vereinigten Staaten. (…) Da hat man die Prinzipien jetzt ein bisschen verletzt, indem man zumindest in die andere Richtung geschaut hat, als die Saudis militärisch eingegriffen haben, um eine demokratische Bewegung zu unterdrücken.‘ Diese Doppelmoral hat natürlich Gründe: In Bahrain befindet sich das Hauptquartier der Fünften Amerikanischen Flotte, der wichtigste Militärstützpunkt der USA im Nahen Osten. Die Mehrheit der Demonstranten sind Schiiten, die verdächtigt werden, die Sache des schiitischen Iran, des großen Gegners in der Region, zu vertreten. Gleichzeitig ist Saudi Arabien der engste Verbündete des Westens, der für 2011 Waffen im Wert von Milliarden Dollar beziehen wird.“ (Haid 2011a, S. 11) Offensichtlich wurden hier die Menschenrechte ganz unverhohlen auf dem Altar der Interessenspolitik verhökert: „Am Ende gab es einen Deal zwischen Außenministerin Clinton und dem Königshaus der Sauds: Wir haben nichts dagegen, wenn ihr in Bahrein einmarschiert; im Gegenzug besorgt ihr das Votum der Arabischen Liga dafür, dass wir Gaddafi aus Libyen hinauswerfen.“ (Crome 2011, S. 21)
Der Sender "Echo Moskaus" hat ein Interview mit Anchar Kochneva, Expertin für den Nahen Osten und seit über 17 Jahren in Syrien tätig, und Nikolai Sologubowski, Nahost-Experte und Schriftsteller, zu den Vorkommnissen in Syrien befragt. Puschkin vom "Gelben Forum" hat dankenswerter Weise einen Teil ins Deutsche übersetzt:
Frage an A.Kochneva: -"Wer sind die Entführer und wer wird entführt?"
A.Kochneva,-"Es sind Banditen. Banditen, die von Ausserhalb kommen, aber auch gewöhnliche Kriminelle aus dem Land. Es werden auch mannigfaltige Einrichtungen der Infrastruktur des Landes angegriffen. Dabei handelt es sich um Stromleitungen, Öl-Pipelines oder die Eisenbahnlinien. Man liest nur leider kaum etwas darüber."
Frage: -"Ich lese hier einen Bericht der Zeitung "El Af" - hier wird von Zusammenstößen in Choms berichtet, das sich zu einem Zentrum des Widerstandes gegen die Regierung entwickelt hat. Es gibt auch Opfer in Edlib und Damaskus. Am Mittwoch haben die Spezialeinheiten der syrischen Armee einen Aufstand in Choms niedergeschlagen. Dabei starben 50 Menschen. Lassen Sie uns dies untersuchen."
Ja genau. Das sind die, die wir bezahlen müssen, dass sie uns manipulieren können. Seit Monaten werden wir mit der Hetze gegen die syrische Regierung bombadiert. Wo bleibt eigentlich die ausgewogene Berichterstattung, die zu garantieren wir zum Zahlen verdonnert sind? Libyen ist in die Demokratie gebombt. Nun ist der nächste dran. Die Vorgehensweise ist die Gleiche, wie im Falle Libyens, des Iraks, des Kosovo, Serbiens ... Haben wir Syrien endlich "demokratisiert", d.h. überfallen und dem Erdboden gleichgemacht, dann ist der Iran dran. Den kriegen wir auch noch. Die Konferenz der Kriegsindustrie und -treiber ist vorbei. Man sei entsetzt über das Veto Russland und Chinas gegen die Syrien-Resolution der UNO. A pro po: die kommen auch noch dran. Behindern den Weltfrieden durch ihre Vetos. Da muss man doch was machen. Können wir uns doch nicht gefallen lassen. Klauen uns die ganzen Bodenschätze in Afrika weg. tssss...
Spätestens seit den Jugoslawien-Kriegen ist die UNO ist zum moralischen Legitimator der NATO-Kriege verkommen. Kleine retorische Frage am Rande: wer hat das Sagen in der NATO? Wie manipuliert wird, um die Bevölkerung der "westlichen Wertegemeinschaft" auf Kurs zu bringen, kann man z.B. hier nachlesen.
Wer sich zumindest auch über andere Sichtweisen (u.a. über Syrien und Libyen) informieren möchte, der schaue hier nach:
Hinter der Fichte
Voltaire-net
einartysken
Rick Rozoff
globalresearch.ca/de
syrianews.cc
... übernimmt Goldman Sachs die Regierungen in Europa. Früher hätte man sowas einen Putsch genannt.
Quelle: Independent.co.uk, 18.11.2011
Und wir in Deutschland haben ja den Herrn Assmussen. Der Gute wird es noch weit bringen.
Die Grünen, die ich auch mal gewählt habe. Ohne sie läuft kein Angriffskrieg:
Neustart? [1]
Das geht nur mit GRÜN
sagen Künast und Trittin.
Wo fahrn die Öko-Panzer hin ?
Wohin bombt der EUROFighter?
Unterdrückte Fraun befreit er:
burkafrei von Kopf und Fuß
und zum Schluss
vom Leben
leider.
So sind BefriedungsKriege eben,
im Himmel warten dann auf sie
Freedom and Democracy
and Wellfare und so weiter:
Die grünen EURO-Fighter
sind die Wegbereiter.
[1] http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=16515
Wundert sich eigentlich niemand, wenn so ein gewissen- und ehrloses Schundblatt wie die "Blöd" von "Ehre im Amt" und "rückhaltloser Aufklärung" spricht? Im Falle Wulf wird ganz offentsichtlich eine riesen Kampagne gefahren, auf Geheiß von "ganz oben". Fragt sich keiner, woher diese Verfechter von "Ehre im Amt" ihre ganzen detaillierten Informationen haben? Bundespräsident Wulff tut nur, was alle unsere Volksvertreter tun. Man nennt das euphemistisch Vorteilsnahme im Amt. Ist juristisch nicht angreifbar. Andererseits macht es den Herrn Wulff fast sympatisch, dass er seine Villa nicht aus dem Hemdsärmel bezahlen kann.
Es wird vermutet, dass diese ganze Aktion gegen den Bundespräsidenten mit einer Rede zusammenhängt, in der er die Bänker und die Praxis der Bailouts durch den Staat etwas zu offen kritisiert hat. Das heißt, er handelte diametral zu Merkel und Schäuble. Dass soetwas in unserer westlichen Wertegemeinschaft nicht ungestraft passiert, sollte sich schon rumgesprochen haben. Aber vielleicht stehen ja noch viel weitreichendere Ziel im Fokus der Macher, wie die Abschaffung der Demokratie und unseres Grundgesetzes...
zum Weiterlesen:
Wulff-Verschwörungstheorie auf heise
Machtkampf um die Berliner Republik: Analyse und Hintergründe, Radio Utopie
Analyse: Das “Bild” des Präsidenten-Sturzes entfaltet sich exakt wie prognostiziert, Radio Utopie
Trevor Eckhart, ein 25jähriger Androidentwickler, hat auf seinem HTC-Smartphone eine Software entdeckt, die sich vor dem Nutzer verbirgt und diverse Aktivitäten im Hintergrund veranstaltet. Dazu ein Artikel im Handelsblatt, ein paar Zitate:
* Betroffen sein können Smartphones, Tablets oder E-Book-Reader mit Android-, Symbian (Nokia) oder Blackberry-Betriebssystem.
* Am Mittwoch legte Trevor Eckhardt nach und veröffentlichte auf Youtube ein Video, in dem er detailliert zeigt, wie Carrier IQ Daten ausliest und versendet. Darunter SMS-Inhalte in unverschlüsselter Form, Tastaturanschläge und Position seines Gerätes. Selbst https-Inhalte (eigentlich sichere, verschlüsselte Inhalte wie Passworteingaben beim Online-Banking) beim Surfen über einen WLAN-Router werden angeblich mitgeschnitten.
* Auf einem deutschen Redaktions-Smartphone HTC Sensation mit Android findet sich eine Software „HTC Report Agent“, die im Hintergrund läuft, aber nicht in der Liste der laufenden Applikationen auftaucht. Eine E-Mail-Anfrage bei HTC, ob es sich um eine Version der Carrier IQ-Software handelt, blieb bislang unbeantwortet.
Warum wundert mich das alles nicht? Hier kann man sich schlau machen, wie man das Rootkit wieder runter bekommt.
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