Start | Freigeist2.0 | EHEC-Ausbruch: künstlich provoziert?

EHEC-Ausbruch: künstlich provoziert?

Die Umstände dieses Ausbruchs sind alles in allem schon ziemlich merkwürdig:

Es gibt dieses Mal nicht das Scenario vorangegangener Pandemie-Warnungen: Große Impf-Kampagne im Vorfeld, Regierung kauft große Mengen Impfstoff bei BigPharma, Warnungen der WHO wegen Millionen Toten usw.  Der Bakterien-Stamm ist ein ziemlich seltener (aus einem Labor?). Es scheint unsere "Eliten" also (zumindest vordergründig) überrascht zu haben.

Die Presse ist sofort mit Pseudo-Erklärungen zur Stelle: Erst hieß es, die deutschen Gemüsebauern im Norden Deutschlands sind die Übeltäter. Sie hätten Gülle auf Gemüsefeldern benutzt. Jetzt heißt es, spanische Gurken von BIO!-Bauern seien schuld. Sofort werden Schuldzuweisungen laut, nationale und internationale. Halten wir doch einmal inne und stellen uns die Frage, wer davon profitiert: die Gemüsehändler vernichten Gemüse, weil keiner mehr welches kauft. War das der Grund der Aktion? Wer profitiert davon, wenn nicht mal mehr Bio-Gemüse als sicher gilt? Oder gilt es wieder mal, von einer Sache abzulenken?
Ist doch komisch, dass amerikanische Geheimdienste schon 2008 insbesondere vor Angriffen mit biologischen Waffen auf die westliche Welt warnten. Wenn nicht so demokratiegläubig wäre, könnte ich denken, die könnten sowas auch selber provozieren. Aber die westlichen Geheimdienste greifen niemals nich zu solchen Methoden. Das wäre ja auch mies, oder?

Mal sehen, wer sich in den nächsten Tagen in dieser Sache lautstark mit vermeintlichen Lösungen zu Wort meldet...

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