Das Desinformations-Organ ARD informiert uns darüber, dass sich der Transatlantiker Özdemir aus dem Kuratorium des Vereins "Werkstatt Deutschland", welches den Quadriga-Preis vergibt, zurückgezogen hat. Er sei empört, dass Putin für den Preis nominiert sei. Wo war denn die Empörung Özdemirs, als man dem amerikanischen Kriegspräsidenten den "Friedensnobelpreis" verliehen hat. Ach ja ich vergaß: Ö. ist ja Mitglied der Atlantikbrücke e.V. Und dessen Feindbild Nummer 1 ist natürlich, wir ahnen es, Rußland. Herr Obama, Chef eines Landes, das mittlerweile in mindestens fünf Ländern Demokratie hineinbombt, hat den "Friedensnobelpreis" natürlich verdient. Neusprech par exellance. Putin hat die Privatisierungs-Orgie, die von Präsident Boris Nikolajewitsch Jelzin in Russland nach maßgabe des IWF in die Wege geleitet wurde, rückgängig gemacht. Und das ist das größte Verbrechen, das man den "demokratischen" Pathokratien antun kann.
Özdemir bestätigt ein weiteres Mal den moralischen Verfall unserer politischen Kaste auf seine unnachahmliche Weise. Danke Cem
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