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Der nächste im Bunde der Abtreter PDF Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Freigeist2.0   
Sonntag, den 18. Juli 2010 um 22:46 Uhr

So. Jetzt ist es amtlich: Hamburgs Bürgermeister Ole von Beust hat seinen Rücktritt angekündigt, mitten in der Legislaturperiode. Und aus lauter "Loyalität" die parteilose(!) Kultursenatorin Hamburgs gleich mit. Der wievielte in diesem Jahr aus den Reihen der "Christlichen"? Auch bei ihm die vielen fadenscheinigen Spekulationen in der Systempresse: Er gilt schon länger als amtsmüde... die Schulreform... bla bla bla ... Was für ein Schmierentheater. Aber der nächste Profilierungs- und Pensionsempfangssüchtige steht schon in den Startlöchern. Man, wir haben ja 'ne richtige Rücktrittsepedemie hier. Ein Schelm, wer dabei denkt, die machen sich alle aus dem Staub. Mal schauen, wer der nächste ist...

 
Die Systempresse PDF Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Freigeist2.0   
Donnerstag, den 08. Juli 2010 um 00:03 Uhr

Die Aufgabe der Presse ist es, die herrschenden Verhältnisse festzuschreiben und zu propagieren. Verabschiedet euch von der Vorstellung, das öffentlich rechtliche Fernsehen würde objektiv berichten. Das Gefährliche an der Sache ist, dass die Leute glauben, das öffentlich rechtliche Fernsehen hätte keinen Grund zu lügen. Momentan scheint Merkel-Bashing angesagt zu sein . Wir hatten im Juni ein Treffen der Bilderberger. Und diese Treffen bringen bringen immer weitreichende Änderungen in der Politik mit sich. Frau Merkel hat wohl ausgedient. Nicht, dass ich Symphatien für diese Frau hätte. Aber das, was hier vor sich geht, ist zutiefst undemokratisch. In Amerika ist was los. Schaut euch um und informiert euch. In der heimischen Presse werdet ihr nichts darüber finden.

 
Die Systempresse erfüllt weiterhin ihre Aufgabe... PDF Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Freigeist2.0   
Dienstag, den 06. Juli 2010 um 20:28 Uhr

Frau Merkel wird weiterhin medial geopfert und jetzt ist Sarkozy in Frankreich dran. Nicht, dass ich was für die beiden übrig hätte. Sie verkaufen beide die, die sie gewählt haben. Das Verblüffende daran ist nur die Synchronizität der Aktionen. Hatten wir nicht erst ein Bilderberg-Treffen? Dagegen wird von den wahren Ausmaßen der Erdölkatastrophe im Golf von Mexiko garnicht oder nur sehr lau berichtet. Obama hat jetzt ein Gesetz erlassen, dass der Presse verbietet, ohne Erlaubnis näher als 20 Meter an Reinigungstrupps und verseuchte Vögel heranzukommen. Was, Umweltschäden? Gibts nicht, gibt ja auch keine Fotos davon...
Das lässt befürchten, dass das wahre Ausmaß der Katastrophe gigantischer ist, als uns die Verkündungsorgane erzählen wollen.

 
Die größte handgemachte Katastrophe der Menscheit nimmt ihren Lauf... PDF Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Freigeist2.0   
Donnerstag, den 01. Juli 2010 um 23:33 Uhr

...und Deutschland ist froh, endlich einen Herrn Wulff als Bundespräsidenten zu haben. Seit Tagen hört man nichts mehr über die Erdölkatastophe im Golf von Mexico. Dabei bahnt sich dort eine Apokalypse an. BP sorgt dafür, dass aus diesem Gebiet nicht neutral berichtet werden kann und das US-Militär zieht diverse Kräfte in diesem Gebiet zusammen. Alles kein Grund zur Panik. Wahrscheinlich will NorthCOM nur mal günstig seine Tanks auffüllen.
Ich bin auf NorthCOM durch ein Video vom Kopp-Verlag gestoßen und dachte, ich schau mich mal da um. Auf dieser Seite wird man auf eine Seite namens www.deepwaterhorizonresponse.com verwiesen. Wenn man hier ein wenig sucht, findet man folgendes:

Haben die Medien zu jeglichen der betroffenen Gebiete Zugang?
Heute abend wurde in den Abendnachrichten von CBS berichtet, dass der Organisation von einem Zivilschiff, das Säuberungsarbeiter unter Vertrag mit BP sowie Personal der Küstenwache an Bord hatte, Zugang zur von Öl verschmutzten Küste verweigert wurde. CBS News hatte die Diskussion mit Video aufgenommen, während welcher einer der Vertragsarbeiter (bei laufender Kamera) u.a. sagte: „Das sind BP’s Regeln, nicht unsere“.
Weder BP noch die US-Küstenwache, die auf die Ölkatastrophe reagieren, haben jegliche Regeln erstellt, die den Medien Zugang zu betroffenen Gebieten untersagen würden, und wir waren enttäuscht, von diesem Zwischenfall zu hören. In der Tat wurden Mitglieder der Medien aktiv eingebettet und konnten seit Beginn der Reaktion über die Reaktionsanstrengungen berichten. Bisher fanden über 400 solche Einbettungen auf Booten oder Flugzeugen statt. Erst heute haben wieder 16 Mitglieder der Presse die Reinigungsarbeiten auf einem aus Venice, La., auslaufenden Schiff beobachtet.
Nur wenn Sicherheitsbedenken bestehen oder die Berichtstätigkeit die Reaktionsarbeiten stört, würden Mitglieder der Medien um das Verlassen eines Bereichs gebeten. Dies erfolgte am Montag vor South Pass, was zu der heute von CBS berichteten Verwirrung geführt haben mag.
Die an der Reaktion auf die BP-Ölkatastrophe Deepwater Horizon beteiligten Organisationen haben diese Richtlinien für den Medienzugang bereits gegenüber ihrem an der Reaktion beteiligten Personal wiederholt und hoffen, dass zukünftige Verwirrung dadurch vermieden wird.
Rob Wyman
Lieutenant Commander, USCG
Deepwater Horizon Unified Command
Gemeinsames Informationszentrum, Robert, LA

Wieso koordiniert das amerikanische Militär diese Aktion? Auf dieser Seite ist von BP ist überhaupt keine Rede mehr. Hier der Verantwortliche dieser Militäraktion. Achtet mal auf die Physiognomie dieses Herren.

Krieg ist Frieden. Besetzung ist Befreiung.

 

 

 
Immer dem Wahnsinn entgegen... PDF Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Freigeist2.0   
Donnerstag, den 01. Juli 2010 um 13:50 Uhr

Was für eine Bildwahl... (Quelle: ftd.de) Was für eine Bildwahl... (Quelle: ftd.de)So so, jetzt haben wir also einen neuen Bundespäsidenten. Der alte ist unter fadenscheinigen Begründungen abgetreten und der Neue hat sowieso nichts zu melden. Aber eine Menge Steuergelder wird er uns bis an sein Lebensende kosten. Unterdessen geht das muntere Merkel-Bashing weiter (z.B. 1, 2, 3). Man kann auch schön an der Bildwahl bemerken, was die Stunde geschlagen hat. Hatten wir nicht vor kurzem ein Treffen der Bilderberger?

Währendessen können wir in unserer Systempresse so schöne Schlagzeilen lesen wie diese hier:

Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Es geht immer weiter in den Abgrund...

 
Die Deutschen sehen optimistisch in die Zukunft... PDF Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Freigeist2.0   
Mittwoch, den 30. Juni 2010 um 13:49 Uhr

...5-Jahresplan übererfüllt sozusagen. So tönt unsere Systempresse (Beispiele: hier und hier und hier). Außerdem schreiben alle von der DPA ab, weil alle von 81% Glaubenden sprechen. In der Originalstudie ist hingegen von 80% die Rede. Die kriegen es nichtmal hin, die Original-Studie zu lesen. Das ergibt eine representative Studie des Nahrungsmittelkonzerns Nestle. Zitat:

Obwohl sich ein Teil der Bevölkerung von der Krise betroffen sieht, schätzen vier von fünf Deutschen ihre Lebensqualität unterm Strich als „gut" (74 Prozent) oder gar „sehr gut" (6 Prozent) ein. 17 Prozent halten sie für „weniger gut" und 1 Prozent für „gar nicht gut". Dies ergibt den Lebensqualitäts-Indexwert von + 24. Sowohl Jubelstimmung als auch Schwarzmalerei sind also die Ausnahme - es herrscht eine pragmatische, realistische Sicht der Dinge. Auch die Zukunft wird mittlerweile wieder positiver gesehen: Nur noch 21 Prozent der Befragten glauben, dass es ihnen in zwei oder drei Jahren wirtschaftlich schlechter gehen wird. Bei einer vorangegangenen Befragung, die Nestlé im Mai 2009 durchgeführt hat, gaben dies noch 26 Prozent an.

Die Verdummungs-Maschinerie läuft und läuft und läuft... Was keiner erwähnt: Die Umfrage hat in der Vorweihnachtszeit stattgefunden. Wer sich wirklich über Krise und Wirtschaft informieren will, der schaut sich z.B. hier um:

 
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